Lexikon
Brunft
Brunstein bei Säugetieren zu bestimmten Zeiten zu beobachtender Zustand der geschlechtlichen Erregung, der zu einer Begattungsbereitschaft führt. Die Anlockung der Geschlechtspartner – häufig zugleich damit eine Revierabgrenzung – kann durch Lautäußerung (z. B. Brunftröhren bei Hirschen) oder durch Verbreitung eines Brunftgeruchs von bestimmten Brunftorganen (z. B. das Sekret der Brunftfeigen bei Gämsen) erfolgen. Die Brunft wird durch Sexualhormone gesteuert. Die Begattung wird durch Balz eingeleitet.
Wissenschaft
Ein künstliches Herz
Neue Techniken, um Blut zu pumpen, verbessern die Überlebenschancen vieler Herzpatienten. von REINHARD BREUER Als der südafrikanische Chirurg Christiaan Barnard am 3. Dezember 1967 erstmals erfolgreich ein menschliches Herz verpflanzte, begann ein neues Zeitalter der Medizin. Doch bis heute erfüllt sich die Hoffnung auf ein neues...
Wissenschaft
Wie stark uns KI-generierte Musik emotional berührt
Kreativität galt traditionell als einzigartig menschliche Fähigkeit. Doch künstliche Intelligenz wird immer besser darin, scheinbar kreative Erzeugnisse zu generieren – von Gedichten und Erzählungen über Bilder bis hin zu Musik. Doch können die maschinell erzeugten Werke unsere Emotionen auf ähnliche Weise ansprechen wie...