Lexikon
Brunft
Brunstein bei Säugetieren zu bestimmten Zeiten zu beobachtender Zustand der geschlechtlichen Erregung, der zu einer Begattungsbereitschaft führt. Die Anlockung der Geschlechtspartner – häufig zugleich damit eine Revierabgrenzung – kann durch Lautäußerung (z. B. Brunftröhren bei Hirschen) oder durch Verbreitung eines Brunftgeruchs von bestimmten Brunftorganen (z. B. das Sekret der Brunftfeigen bei Gämsen) erfolgen. Die Brunft wird durch Sexualhormone gesteuert. Die Begattung wird durch Balz eingeleitet.
Wissenschaft
Raubvögel der Dino-Ära
Über den Köpfen von Tyrannosaurus rex und Co. flogen offenbar schon Vögel mit Beute in den Krallen durch die Luft: Ähnlich wie die modernen Raubvögel jagten wahrscheinlich auch zwei neuentdeckte Vogelarten der späten Kreidezeit, berichten Forschende. Dies geht aus Merkmalen ihrer Fußknochen hervor, die denen von Falken oder Eulen...
Wissenschaft
Hilfe für Zebrahaie
Haie sind weltweit stark in Bedrängnis geraten. Ein internationales Konsortium versucht nun erstmals, eine besonders gefährdete Hai-Art durch Nachzucht und Auswilderung zu retten. von KURT DE SWAAF Vielleicht stand ihre Existenz in den vergangenen 60 Millionen Jahren einfach unter keinem guten Stern. Irgendwann in grauer Vorzeit...