Lexikon
Mzcheta
[mtsˈxeta]
Mtskhetageorgische Stadt, nordwestlich von Tiflis, etwa 8000 Einwohner; die seit 1937 freigelegten Ausgrabungsfunde der antiken Stadt und die befestigten Akropolis wurden 1994 von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgewiesen, u. a. Frauengrab (2. Jahrhundert n. Chr.) sowie Nekropole mit Plattengräbern und monolithischen Sarkophagen, befestigte Dschwari-Kirche (586/87–604/05), Sweti-Zchoweli-Kathedrale mit Fresken-Malereien (1010–1029), Samtawro-Kloster (um 1030). Gegründet wurde die Stadt in der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends v. Chr.; bis ins 5. Jahrhundert n. Chr. war sie Hauptstadt des ostgeorgischen Reiches Kartli, im Mittelalter bedeutendes Handelszentrum und seit dem 6. Jahrhundert Sitz des Katholikos der Georgier.
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