Wissensbibliothek

Sind wir Menschen allein im Weltall?

Vielleicht wird diese Frage nie beantwortet werden können, denn unsere Sonne ist nur einer unter hunderten Milliarden Sternen allein in der Milchstraße – von anderen Galaxien ganz zu schweigen.

Bei vielen Sternen liegt aufgrund der Bewegung des Zentralsterns die Vermutung nahe, dass sich vielleicht Planeten gebildet haben. Die Schwierigkeit besteht jedoch darin, diese Himmelskörper zu finden, da sie so lichtschwach sind, dass sie auch den größten Teleskopen bislang verborgen blieben.

Übrigens: Die meisten bisher entdeckten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems sind riesige Gasplaneten, die als potenzielle »Lebensträger« ausscheiden. Obwohl eine neue Wahrscheinlichkeitsrechnung von etwa einer Milliarde erdähnlicher Planeten allein in unserer Heimatgalaxie ausgeht, bleibt angesichts der räumlichen Dimensionen die Jagd nach ihnen die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Junger Mann mit ausgestreckten Armen blickt auf das Meer und den Himmel.
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Mehr Energie

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Sand, Sturm
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Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Heuschrecken sind meist harmlos. Wie kommt es, dass sie sich plötzlich in alles vernichtende Schwärme verwandeln? Eine biologische Spurensuche von JAN BERNDORFF So steht es im Zweiten Buch Mose: „Und am Morgen führte der Ostwind die Heuschrecken herbei. Und sie kamen über ganz Ägyptenland und ließen sich nieder überall in Ägypten...

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