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Krebse

Die ersten Krebse lebten schon im Erdaltertum in den Meeren. Das war vor über 500 Millionen Jahren. Im Laufe der langen Zeit bis heute sind viele Krebsarten ausgestorben, aber auch neue entstanden. Manche urtümlichen Arten erinnern noch an die ersten Krebstiere. Heute leben Krebse im Meer und im Süßwasser. Einige haben sogar das Land erobert. Man kennt rund 40.000 Arten dieser Gliederfüßer. Sie sind die nächsten Verwandten der Insekten.

Wassertiere

Die Krebse sind leicht von den sechsbeinigen Insekten und den achtbeinigen Spinnen zu unterscheiden: Die meisten besitzen fünf Paar Schreitbeine. Das vordere Beinpaar ist bei vielen Krebsen zu kräftigen Scheren umgebildet. Die Krebse haben auch noch eine Reihe kleiner Schwimmfüße. Auffällig an den Krebstieren sind ihre Antennen. Sie erinnern an die Fühler der Insekten. Krebse haben zwei Paar Antennen. Das zweite Antennenpaar ist oft sehr lang wie beim Hummer oder der Languste. Als Wassertiere atmen Krebse mit Kiemen. Auch Krebse, die an Land leben, haben die Kiemenatmung beibehalten.

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