Lexikon
Äquatoriạlguinea
Geschichte
Die Inseln Bioko und Annobón, im 15. Jahrhundert von Portugiesen entdeckt, gingen 1778 in spanischen Besitz über. Spanien vereinigte sie im 20. Jahrhundert mit dem festländischen Besitz. Inseln und Festlandgebiet erhielten 1959 den Status von Überseeprovinzen. 1963 erhielt das Land die innere Autonomie und wurde am. 12. 10. 1968 in die Unabhängigkeit entlassen. Der erste Präsident Francisco Macías Nguema errichtete ein brutales Terrorregime, das für die Ermordung Zehntausender verantwortlich war und ein Drittel der Bevölkerung ins Ausland trieb. Nach einem Militärputsch übernahm 1979 Teodoro Obiang Nguema Mbasogo die Macht. Auf internationalen Druck hin führte er 1991 ein Mehrparteiensystem ein und ließ regelmäßig Präsidentschafts- (zuletzt 2009) und Parlamentswahlen (zuletzt 2008) durchführen. Das Regime unterdrückte aber weiter die demokratischen Kräfte des Landes.
Wissenschaft
Wie das erste Lebensjahr die sozialen Erwartungen prägt
Das elterliche Verhalten hat einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Nachwuchses. Erfährt ein Säugling von klein auf liebvolle Zuwendung, baut er ein Urvertrauen auf und erwartet von anderen Menschen eher Gutes. Wann sich die Erwartungen der Babys allerdings formen, ließ sich bisher schwierig erforschen, da sich die...
Wissenschaft
Auch tote Zähne können schmerzen
Warum der Tod eines Zahns dem Leid manchmal kein Ende bereitet, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Man liegt nachts im Bett, und es ist, als ob im Kopf ein Presslufthammer tobt. Wellen pochender Schmerzen jagen durch den Kiefer, jeder Kontakt der Zähne löst eine dröhnende Explosion aus. Tabletten helfen nicht, allenfalls bringt...
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