Lexikon

Aigina

Ägina
wasserarme, waldlose griechische Vulkaninsel im Saronischen Golf; 83 km2, 10 000 Einwohner; Hauptort Aigina an der Westseite; Anbau von Pistazien, Mandeln, Oliven und Wein, Fischfang, Tourismus.
Im Altertum blühende Handelsstadt, im 7. Jahrhundert älteste Prägestelle von Münzgeld in Griechenland. Die Athener unterwarfen Aigina 459 v. Chr. und vertrieben 431 v. Chr. sogar seine Bevölkerung; Aphaiatempel (5. Jahrhundert v. Chr.). Giebelfiguren (sog. Ägineten) in München (Glyptothek).
Honigbiene an einer Blüte
Wissenschaft

Darmflora schützt Bienen vor Diabetes

Honigbienen ernähren sich vom zuckerreichen Nektar von Blütenpflanzen. Im Gegensatz zu Menschen mit einer solchen Diät entwickeln Bienen aber keine diabetesähnlichen Symptome. Warum das so ist, haben Biologen nun herausgefunden. Demnach tragen die Honigbienen bestimmte Mikroben in ihrem Darm, die ihren Stoffwechsel beeinflussen....

Wissenschaft

Bunte Lebenswelt in der Ostsee

Bei farbenfrohen Riffen denkt jeder an die Südsee – aber auch in der Ostsee gibt es sie. Und sie beherbergen viele Arten von Tieren und Pflanzen. von FREDERIK JÖTTEN Rote und grüne Algen-Fächer schwingen sanft in der Strömung, dazwischen sitzen gelbe Schwämme, bunte Fische schwimmen umher. Welch vielfältige Bilder eine...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon