Lexikon

Anthropometrie

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griechisch
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Anthropologie: Schädelformen
Anthropologie: Schädelformen
Die Entwicklung des Gehirnvolumens zeigt eine deutliche Tendenz zur Vergrößerung.
Methodik der Anthropologie zur Vermessung des menschlichen Körpers. Die Daten werden im Allgemeinen mittels biostatistischer Methoden analysiert. Früher diente die Anthropometrie dem Versuch, angebliche Zusammenhänge zwischen Körpermerkmalen und Charaktermerkmalen zu belegen. Heute findet die Anthropometrie noch in der Paläoanthropologie, prähistorischen Anthropologie, Wachstums- und Konstitutionsforschung und Bevölkerungsbiologie Anwendung. So können Historiker z. B. von der Körpergröße auf den Lebensstandard früherer Generationen schließen. Ganz praktische Umsetzung finden anthropometrische Ergebnisse z. B. in der Ergonomie zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Möbeln.
Wissenschaft

Immunzellen „Zusatz-Batterien“ verschafft

Der Kampf gegen Krebs kann sie schnell erschöpfen. Doch nun haben Forschende eine Möglichkeit entdeckt, T-Zellen entscheidend zu stärken, die bei Immuntherapien eingesetzt werden: Die Abwehrzellen können durch einen natürlichen Mechanismus mit mehr energieerzeugenden Mitochondrien ausgerüstet werden. Dabei übertragen...

Heisenberg
Wissenschaft

Unscharf, aber stabil

Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...

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