Lexikon

Anthropometrie

[
griechisch
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Anthropologie: Schädelformen
Anthropologie: Schädelformen
Die Entwicklung des Gehirnvolumens zeigt eine deutliche Tendenz zur Vergrößerung.
Methodik der Anthropologie zur Vermessung des menschlichen Körpers. Die Daten werden im Allgemeinen mittels biostatistischer Methoden analysiert. Früher diente die Anthropometrie dem Versuch, angebliche Zusammenhänge zwischen Körpermerkmalen und Charaktermerkmalen zu belegen. Heute findet die Anthropometrie noch in der Paläoanthropologie, prähistorischen Anthropologie, Wachstums- und Konstitutionsforschung und Bevölkerungsbiologie Anwendung. So können Historiker z. B. von der Körpergröße auf den Lebensstandard früherer Generationen schließen. Ganz praktische Umsetzung finden anthropometrische Ergebnisse z. B. in der Ergonomie zur Gestaltung von Arbeitsplätzen und Möbeln.
Wissenschaft

Osterinsel: Doch kein Bevölkerungskollaps?

Überschritt die Bevölkerung die Tragfähigkeit der kleinen Insel und brach deshalb ein? Dieser Vermutung widersprechen nun Studienergebnisse, wonach die Population der Osterinsel wohl stets bescheiden blieb. Die neue Einschätzung der einst landwirtschaftlich genutzten Flächen legt nahe, dass es nur maximal 4000 Inselbewohner gab...

Junge mit Stift und Heft
Wissenschaft

Schon Sechsjährige haben Geschlechter-Vorurteile

Sind Mädchen oder Jungen kompetenter? Diese Frage stellen sich Kinder oft schon, bevor sie in die Schule kommen. Doch sie beantworten dies für sich oft mit ungerechtfertigten Vorurteilen, wie eine neue Studie zeigt. Schon ab dem Alter von sechs Jahren denken Kinder demnach, dass Jungen in den MINT-Fächern Informatik sowie Technik...

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