Lexikon

Banking-Theorie

[
ˈŋkiŋ-; englisch
]
Notendeckungstheorie, in der der von der Quantitätstheorie ermittelte Zusammenhang umgekehrt wird, indem man behauptet, dass die Geldmenge von den Preisen bestimmt werde. Die Notenbank könne keine Noten ausgeben, wenn in der Wirtschaft dafür kein Bedürfnis bestehe. Man geht davon aus, dass die gegen die Diskontierung von Warenwechseln ausgegebenen Noten niemals inflatorisch wirken könnten, weil die Ursache des größeren Geldbedarfs die Ausdehnung der Geschäftsumsätze sei. Die Gegentheorie zur Banking-Theorie ist die Currency-Theorie.
Geschlecht, Medizin, Gendermedizin
Wissenschaft

Behandlung im Blindflug

Medizinische Studien wurden lange Zeit (fast) nur an Männern durchgeführt. Frauen sind deshalb häufiger von Arzneimittel-Nebenwirkungen betroffen als Männer. Und die Forschungspraxis ändert sich nur langsam. von RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Es ist bis heute einer der bekanntesten...

Wissenschaft

„Spider-Man-Technologie“ entwickelt

Das Fantasy-inspirierte Verfahren zeigt Anwendungspotenzial. © Marco Lo Presti, Tufts University Er kann klebrige Spinnen-Fäden aus seinem Handgelenk abfeuern: Der Comic-Held Spider-Man hat Forschende zur Entwicklung einer raffinierten Technologie inspiriert. Dabei wird ein Strahl aus flüssiger Seide aus einer Düse abgeschossen,...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon