Lexikon

Banking-Theorie

[
ˈŋkiŋ-; englisch
]
Notendeckungstheorie, in der der von der Quantitätstheorie ermittelte Zusammenhang umgekehrt wird, indem man behauptet, dass die Geldmenge von den Preisen bestimmt werde. Die Notenbank könne keine Noten ausgeben, wenn in der Wirtschaft dafür kein Bedürfnis bestehe. Man geht davon aus, dass die gegen die Diskontierung von Warenwechseln ausgegebenen Noten niemals inflatorisch wirken könnten, weil die Ursache des größeren Geldbedarfs die Ausdehnung der Geschäftsumsätze sei. Die Gegentheorie zur Banking-Theorie ist die Currency-Theorie.
Felsgravur eines Kamels
Wissenschaft

Felsgravuren zeugen von früher Besiedlung der arabischen Wüste

In der Wüste Saudi-Arabiens haben Archäologen riesige Gravuren auf steilen Felswänden gefunden, die dort vor 12.800 bis 11.400 Jahren eingeritzt wurden. Sie zeigen Tiere wie Kamele und Gazellen in Lebensgröße und dienten wahrscheinlich als generationenübergreifende Wegweiser zu den seltenen Oasen. Demnach wurde diese...

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Wissenschaft

Ein Viererpack aus Neutronen

Tetraneutronen sind ein kurzlebiger Zustand der Materie – für Kernphysiker jedoch sehr aufschlussreich.

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