Lexikon

Bookbuilding

[
ˈbukbildiŋ; das; englisch
]
Verfahren zur Platzierung von neuen Wertpapieren an der Börse, das seit Anfang der 1990er Jahre aus den USA stammend auch in Deutschland üblich ist. Beim Bookbuilding wirken die potenziellen Aktienkäufer direkt an der Bildung des Emissionspreises mit, indem sie ihre Preisvorstellungen und die vorgesehenen Abnahmemengen für die jeweilige Aktie unverbindlich angeben. Diese Daten werden zentral erfasst und bilden die Grundlage für eine realistischere Preisfestlegung und Zuteilung der auszugebenden Aktien.
Nachbarwelt, Außergewöhnlich, Himmel
Wissenschaft

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In den Venus-Wolken könnten exotische Ökosysteme existieren. Neue Raumsonden sollen sie erkunden. von RÜDIGER VAAS Die Entdeckung des Biomarkers Monophosphan in der Venus-Atmosphäre hat wieder die Frage nach möglichem Leben auf unserem Nachbarplaneten aufgeworfen. Kaum bekannt ist, dass diese Frage im modernen...

Stahl, Sauber
Wissenschaft

Sauberer Stahl

Die Emissionen von Stahlwerken tragen mit zum Klimawandel bei. Dagegen sollen Techniken helfen, die auf Wasserstoff und die Nutzung von Kohlendioxid als Rohstoff setzen. von HARTMUT NETZ Die Stahlindustrie, lange Zeit fundamentaler Baustein des deutschen Wirtschaftsmodells, steckt in der Klemme. In den Hüttenwerken der großen...

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