Lexikon

Bookbuilding

[
ˈbukbildiŋ; das; englisch
]
Verfahren zur Platzierung von neuen Wertpapieren an der Börse, das seit Anfang der 1990er Jahre aus den USA stammend auch in Deutschland üblich ist. Beim Bookbuilding wirken die potenziellen Aktienkäufer direkt an der Bildung des Emissionspreises mit, indem sie ihre Preisvorstellungen und die vorgesehenen Abnahmemengen für die jeweilige Aktie unverbindlich angeben. Diese Daten werden zentral erfasst und bilden die Grundlage für eine realistischere Preisfestlegung und Zuteilung der auszugebenden Aktien.
Übergewicht
Wissenschaft

Neue Definition für Adipositas vorgeschlagen

Ob eine Person übergewichtig ist, wird bisher anhand des Verhältnisses von Gewicht und Körpergröße bestimmt. Dieser sogenannte Body-Mass-Index (BMI) berücksichtigt aber nicht die Verteilung des Fettes im Körper und lässt zudem außer Acht, dass beispielsweise auch viel Muskelmasse zu einem hohen Gewicht führen kann. Eine...

Wasserstoff, Fermentierng
Wissenschaft

Wasserstoff aus Bier und Schokolade

Bakterien, die aus Abfällen Wasserstoff erzeugen, können ein wichtiger Teil der Energiewende werden.

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