Lexikon
Bundesbaugesetz
vom 23. 6. 1960, zuletzt in der Fassung vom 18. 8. 1976; mit Wirkung zum 1. 7. 1987 abgelöst durch das Baugesetzbuch vom 8. 12. 1986 in der Fassung vom 23. 9. 2004. Das Bundesbaugesetz enthielt, ähnlich wie jetzt das Baugesetzbuch, diejenigen Vorschriften des öffentlichen Baurechts, für die der Bund zuständig ist. Dabei handelt es sich um Vorschriften zur städtebaulichen Regelung der Bodennutzung sowie um Bestimmungen zur örtlichen Bauleitplanung, Umlegung, Erschließung, Enteignung, Bodenbewertung, zum Boden- und Grundstückverkehr und zum Verfahren der Behörden und Gerichte bei der Ausführung des öffentlichen Baurechts. Das Recht der städtebaulichen Entwicklung und Sanierung war dagegen bis zum Erlass des Baugesetzbuches selbständig im Städtebauförderungsgesetz geregelt.
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Wissenschaft
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Eigentlich sollte das Recht, falschzuliegen, tief in der Wissenschaft verankert sein. Denn wie läuft es schließlich oft in der experimentellen Forschung? Die Biophysikerin Sylvia McLain fasste es in der britischen Tageszeitung The Guardian einmal folgendermaßen zusammen: „Für die Wissenschaft ist es normal, dass die meisten...
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