Lexikon
Bundesjugendspiele
1951 als Fortsetzung der Reichsjugendwettkämpfe der Weimarer Republik zunächst vom Bundesministerium des Innern, dann vom Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit ausgeschriebene Leistungswettkämpfe für Schüler zwischen 8 und 19 Jahren; mit einem Dreikampf in der Leichtathletik u. im Schwimmen (Sommer-Bundesjugendspiele) und einem Gerätedreikampf (Winter-Bundesjugendspiele). Die Sieger erhalten Urkunden. Seit 2001 gibt es die neuen Bundesjugendspiele, die als Individualwettbewerb in den drei Grundsportarten Geräteturnen, Leichtathletik u. Schwimmen ausgeschrieben werden; die Durchführung ist dreigeteilt in einen sportartspezifischen Wettkampf (identisch mit den bisherigen Bundesjugendspielen), einen Vielseitigkeitswettbewerb und einen Mehrkampf.
Wissenschaft
Inseln der Vielfalt
Obwohl Inseln nur einen winzigen Teil der Landfläche unseres Planeten ausmachen, beherbergen sie einen außergewöhnlichen Reichtum an Arten und Sprachen. von ELENA BERNARD Als Charles Darwin im Jahr 1835 die Galapagosinseln erreichte, war er überwältigt von den zahlreichen verschiedenen Spezies, die die Inseln bewohnten. Viele der...
Wissenschaft
Entspannt im Großstadtdschungel
Lärm, dichte Bebauung, schlechte Luft – der Alltag in der Großstadt erzeugt Stress. Dagegen helfen neue Konzepte von Stadtforschern und Umweltpsychologen. von EVA TENZER Seit 2008 leben weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Und die Urbanisierung schreitet voran. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO...