Lexikon
Bundesjugendspiele
1951 als Fortsetzung der Reichsjugendwettkämpfe der Weimarer Republik zunächst vom Bundesministerium des Innern, dann vom Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit ausgeschriebene Leistungswettkämpfe für Schüler zwischen 8 und 19 Jahren; mit einem Dreikampf in der Leichtathletik u. im Schwimmen (Sommer-Bundesjugendspiele) und einem Gerätedreikampf (Winter-Bundesjugendspiele). Die Sieger erhalten Urkunden. Seit 2001 gibt es die neuen Bundesjugendspiele, die als Individualwettbewerb in den drei Grundsportarten Geräteturnen, Leichtathletik u. Schwimmen ausgeschrieben werden; die Durchführung ist dreigeteilt in einen sportartspezifischen Wettkampf (identisch mit den bisherigen Bundesjugendspielen), einen Vielseitigkeitswettbewerb und einen Mehrkampf.
Wissenschaft
Medikamente aus der Muskelapotheke
Myokine sind hormonähnliche Botenstoffe, die beim Training von Muskeln ausgeschüttet werden. Ihr Potenzial zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten scheint enorm. von JÜRGEN BRATER Muskeln brauchen wir, um uns zu bewegen, das weiß jeder. Und auch, dass diese Kraftpakete umso leistungsfähiger werden, je mehr man sie...
Wissenschaft
Einbrechen im Dienste der Wissenschaft
Ein Freiburger Kriminologen-Team schickt echte Einbrecher auf virtuelle Beutetour, um bei der Tat live über die Schulter blicken zu können. von ROLF HEßBRÜGGE und SALOME BERBLINGER Es ist dunkel, und nur hinter wenigen Fenstern brennt Licht. Ich gehe langsam die Straße entlang, vorbei an Einfamilienhäusern mit Backsteinfassade....
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