Lexikon
Eisenbahnbremse
Vorrichtung zur Geschwindigkeitsverringerung und zum Anhalten von Schienenfahrzeugen und Zügen durch Andrücken von Bremsklötzen an die Räder oder von Bremsbelägen an die Bremsscheiben (Scheibenbremse). Handbremsen sind nur noch im Rangierbetrieb üblich, sofern nicht Gleisbremsen (Backenbremsen) benutzt werden. Im Zugverkehr verwendet man Druckluftbremsen, die von der Lokomotive aus bedient und bei Gefahr auch von jedem Wagen aus betätigt werden können (Notbremse). Bremse.
Wissenschaft
Seide aus dem Labor
Die Modebranche trägt Mitverantwortung für den Klimawandel, die Umweltverschmutzung und Tierquälerei. Nun revolutionieren Bio-Ingenieure den Kleiderschrank. von ROMAN GOERGEN Der US-Amerikaner Dan Widmaier nennt sich selbst gern einen „Nerd“ oder „Geek“. Diese Worte sind nur schwer mit einem einzigen Begriff ins Deutsche zu...
Wissenschaft
Warum Glas nicht immer zerbricht
Wenn uns ein Glas aus den Händen rutscht und auf den Boden fällt, zerbricht es oft in Stücke. Nun haben Physiker herausgefunden, warum Glas nicht immer zerbricht. Sie enthüllten einen Entspannungsmechanismus in ionischem Glas, bei dem sowohl einzelne Atome an freie Stellen in der Struktur springen als auch Atomgruppen verschoben...