Lexikon
Eisenbahnbremse
Vorrichtung zur Geschwindigkeitsverringerung und zum Anhalten von Schienenfahrzeugen und Zügen durch Andrücken von Bremsklötzen an die Räder oder von Bremsbelägen an die Bremsscheiben (Scheibenbremse). Handbremsen sind nur noch im Rangierbetrieb üblich, sofern nicht Gleisbremsen (Backenbremsen) benutzt werden. Im Zugverkehr verwendet man Druckluftbremsen, die von der Lokomotive aus bedient und bei Gefahr auch von jedem Wagen aus betätigt werden können (Notbremse). Bremse.
Wissenschaft
Wie Mykorrhizapilze ihre Netzwerke optimieren
Mykorrhizapilze sind in der Natur von großer Bedeutung: Sie leiten pro Jahr etwa 13 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in den Boden und gehen mit den meisten Pflanzen eine Symbiose ein, die ihr Wachstum fördert. Eine neue Studie zeigt, dass die Pilze ihr Myzelnetzwerk wellenförmig ausbauen, um Kohlenstoff zu transportieren. Die...
Wissenschaft
Bei der Wasserkraft den Bogen raus
Mehr Strom aus Wasserkraft: Unter anderem damit will die Schweiz die Klimaneutralität erreichen. Bestehende Staumauern sollen dazu ausgebaut, neue Mauern hochgezogen werden. Dafür nutzen die Ingenieure aufwendige Techniken. von CHRISTIAN BERNHART Staumauern sind imposante, aus Beton gegossene Bauwerke, die Täler überspannen und...
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