Lexikon
Elẹktrofischerei
Fischfang mit Hilfe elektrischen Gleich- oder Impulsstroms; die Fische bewegen sich im zwischen Anode und Kathode erzeugten elektrischen Spannungsfeld mit dem Kopf voran aktiv auf die Anode zu (positive Galvanotaxis) und fallen dort ggf. in eine Elektronarkose. Anwendung z. B. beruflich zum Fang von Aalen. Weitere Anwendung des elektrischen Stroms sind Fischsperren, die Fische z. B. von Turbinen und Pumpen fernhalten sollen.
Wissenschaft
Wie lassen sich beschädigte Stahlbrücken reparieren?
Wenn eine Brücke aus Stahlfachwerk beschädigt wird, stürzt sie nicht zwangsläufig komplett ein. Stattdessen kommt es auf die Lage der Schäden und die Reaktion der verbleibenden Bauteile an, wie Forschende ermittelt haben. Sofern nach dem Schaden bestimmte Stahlträger verdreht und verbogen werden, kann die vermehrte Traglast auf...
Wissenschaft
Wie Kinder sehen lernen
Bei neugeborenen Kindern reifen die für das Farbsehen zuständigen Sehzellen erst mit der Zeit heran. Doch genau darin könnte ein entscheidender Vorteil für die Sehfähigkeit liegen. Das zeigt ein Vergleich mit Kindern, die blind geboren wurden und erst später durch eine Operation ihr Augenlicht erlangt haben – direkt in voller...
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