Lexikon
Elẹktrofischerei
Fischfang mit Hilfe elektrischen Gleich- oder Impulsstroms; die Fische bewegen sich im zwischen Anode und Kathode erzeugten elektrischen Spannungsfeld mit dem Kopf voran aktiv auf die Anode zu (positive Galvanotaxis) und fallen dort ggf. in eine Elektronarkose. Anwendung z. B. beruflich zum Fang von Aalen. Weitere Anwendung des elektrischen Stroms sind Fischsperren, die Fische z. B. von Turbinen und Pumpen fernhalten sollen.
Wissenschaft
Nanopartikel verstärken desinfizierende Wirkung von Essig
Seit Jahrhunderten gilt Essig als Hausmittel für die Versorgung von Wunden. Die Säure schafft ungünstige Lebensbedingungen für Bakterien und kann dadurch Wundinfektionen bekämpfen. Eine Studie zeigt nun, wie sich diese Wirkung durch Nanopartikel verstärken lässt: Kombinierten die Forschenden schwache Essigsäure mit Nanopartikeln...
Wissenschaft
Tropfsteine als Klimazeugen
Stalagmiten aus der Kleinen Teufelshöhle in der Fränkischen Schweiz geben Auskunft über saisonale Bedingungen in der jahrtausendalten Klimageschichte. von DIRK EIDEMÜLLER Tropfsteinhöhlen sind für ihre bezaubernden Gesteinsformationen bekannt. Kaum jemand, der eine solche Höhle besichtigt, kann sich der Faszination dieser...
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