Lexikon
Elẹktrofischerei
Fischfang mit Hilfe elektrischen Gleich- oder Impulsstroms; die Fische bewegen sich im zwischen Anode und Kathode erzeugten elektrischen Spannungsfeld mit dem Kopf voran aktiv auf die Anode zu (positive Galvanotaxis) und fallen dort ggf. in eine Elektronarkose. Anwendung z. B. beruflich zum Fang von Aalen. Weitere Anwendung des elektrischen Stroms sind Fischsperren, die Fische z. B. von Turbinen und Pumpen fernhalten sollen.
Wissenschaft
Industrie-Abgase können lokalen Schneefall fördern
Von Industrieanlagen ausgestoßene Abgase verschmutzen nicht nur die Luft, sie können auch das Wetter verändern, wie Klimaforscher herausgefunden haben. Die ausgestoßenen Partikel fördern demnach die Eisbildung in den Wolken und erzeugen dadurch vermehrt Schneefall im Lee der Fabriken. Durch diese Niederschläge reduziert sich in...
Wissenschaft
Im Lithium-Rausch
Der Trend zur Elektromobilität lässt den Bedarf an manchen Rohstoffen kräftig steigen – vor allem an Lithium. Bislang wird das Metall nur in wenigen Regionen der Welt gefördert. Doch künftig könnte es auch aus heimischen Quellen kommen. von JAN BERNDORFF Feldspat, Quarz und Glimmer – die drei vergessʼ ich nimmer!“ Dieser Erdkunde...
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