Lexikon

Enya

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ənja
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eigentlich Eithne Ni Bhraonain, irische Folk- und Pop-Sängerin, * 17. 5. 1961 Gweedore/Donegal; nach Mitgliedschaft als Keyboarderin in der Gruppe Clannad schrieb sie mehrere Filmmusiken für die BBC und schaffte mit dem an keltischer Volksmusik orientierten Album „Watermark“ und der daraus ausgekoppelten Single „Orinoco Flow“ 1988 den Durchbruch. Die Sängerin, die nie öffentlich auftrat, behielt diesen Stil bei und hatte damit weltweit Millionenerfolge. 1993 erhielt sie einen Grammy in der Kategorie New Age Album. Veröffentlichungen: „Watermark“ 1988; „Shepherd Moon“ 1991; „The Memory of Trees“ 1995.
Bakterien
Wissenschaft

Hungrige Bakterien fressen ihre Nachbarn

Bakterien konkurrieren untereinander um Platz und Nährstoffe. Einige Stämme haben dazu mikrobielle Waffen entwickelt, mit denen sie ihre bakteriellen Nachbarn zerstören können. Nun zeigt eine Studie, dass diese Waffen nicht nur unspezifisch im Konkurrenzkampf zum Einsatz kommen, sondern auch gezielt zur Jagd genutzt werden:...

Gebäude, Hitze
Wissenschaft

Wie sich Städte gegen Hitze rüsten

Mit Hightech stöbern Wissenschaftler Stadtviertel auf, die Hitze wie Schwämme tagsüber aufsaugen und nachts abstrahlen. Bekämpfen lassen sich diese Hitzeinseln oft mit erstaunlich einfachen Mitteln. von MARTIN ANGLER Hochsommer in Madrid: Während draußen 35 Grad Celsius Lufttemperatur herrschen, ziehen Händler im Inneren einer...

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