Lexikon

Epigense

[
die; griechisch
]
die Neubildung und fortschreitende Differenzierung eines Organismus während der Embryonalentwicklung. Epigenese beruht auf der Wirkung von Erbfaktoren (Gen), die der neue Organismus durch Samen- und Eizelle aus dem väterlichen und dem mütterlichen Organismus erhalten hat. Der Denkansatz zur Epigenese stammt von K. F. Wolff (1759).
Erdaufschüttung
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Das Land, das die Sklaven formten

Im Mittelalter erstreckte sich im Süden des heutigen Irak eine Kulturlandschaft, in der die arabischen Eliten mittels eines gewaltigen Bewässerungsnetzwerks eine Plantagenwirtschaft betrieben. Zur Arbeit dort wurden Tausende Sklaven gezwungen, die sogenannten Zanj. von DAVID NEUHÄUSER Es wird von unmenschlichen Bedingungen...

Organoide sind wenige Millimeter große 3D-Zellkultursysteme. Sie können im Labor jahrelang wachsen. ©Labor von Mina Gouti, Pablo Castagnola, Max Delbrück Center
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Gehirn aus der Petrischale

Die Hirnforscher nutzen Organoide, um zumindest Teile der Entwicklung des Gehirns verfolgen zu können.

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