Lexikon

Eurowährungsmarkt

Sammelbezeichnung für den weltweiten Austausch von Fremdwährungen, überwiegend Dollar-Guthaben, außerhalb des Ursprungslandes der betreffenden Währung. Die Bezeichnung „Euro“ (Euro-Dollar, Euro-DM, Euro-Schweizer-Franken, Euro-Pfund Sterling usw.) beschränkt sich nicht mehr wie in den 1950er Jahren auf einen geographisch begrenzten Markt (Europa). Sie hat nichts mit der europäischen Währungseinheit Euro zu tun. Der internationale Handel in Fremdwährungen wird zwischen privaten und öffentlichen Nicht-Banken, Zentralbanken und Geschäftsbanken über die Finanzzentren in Europa, Amerika und Asien abgewickelt. Wichtige Vermittler sind die Eurobanken in Westeuropa, USA, Kanada und Japan. Es werden im Allgemeinen Euromärkte (Eurobonds) nach der Laufzeit der Geschäfte und den Sicherheiten unterschieden. Die statistische Erfassung erfolgt seit 1964 bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich.
Wissenschaft

Die Evolution des elektrischen Lichts

Der US-Ingenieur hatte jedoch viele Vordenker und Konkurrenten und nach ihm wurde sein Produkt mehrfach revolutioniert – bis hin zur heutigen LED-Technologie. von Rolf Heßbrügge Frank Dittmann schmunzelt über die so oft gestellte Frage nach dem wahren Erfinder. „Das elektrische Licht hat viele Väter“, sagt er, „aber egal wie man...

Bäume in einem Innenhof
Wissenschaft

Neuer Index bewertet Städte nach Gesundheitsfaktoren

Städte beeinflussen durch ihre Gestaltung die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Bewohner. Förderliche Faktoren sind beispielsweise viele Grünflächen, eine hohe Luftqualität und eine gute Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer. Wie verschiedene europäische Städte in dieser Hinsicht abschneiden, zeigt nun der „Healthy Urban...

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