Lexikon
Gebrauchstauglichkeit
englisch Usability, nach DIN 55350-11 die Eignung eines Gutes für seinen bestimmungsgemäßen Verwendungszweck, die auf objektiv und nicht objektiv feststellbaren Gebrauchseigenschaften beruht und deren Beurteilung sich aus individuellen Bedürfnissen ableitet.
Im Softwarebereich z. B. setzt sich die Gebrauchstauglichkeit aus der Benutzbarkeit und der Benutzungsfreundlichkeit (auch Anwendungs-, Benutzer- oder Anwenderfreundlichkeit) zusammen. Benutzbar ist eine Software, wenn sie mit aufgabenangemessener Funktionalität ausgestattet ist, sie gilt als benutzerfreundlich, wenn sie u. a. einfach erlernbar ist, fehlertolerant arbeitet, sich erwartungskonform verhält, lange Wartezeiten vermeidet und eine übersichtliche und einheitliche Benutzeroberfläche bietet.
Wissenschaft
Wie sich das Gedächtnis im Schlaf regeneriert
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Wissenschaft
Grundlagen von Depressions-Resistenz auf der Spur
Die Beobachtung von Mitmenschen bei der Bewältigung traumatischer Erlebnisse kann unsere Widerstandsfähigkeit gegen die Entwicklung psychischer Probleme stärken. Diese Form der emotionalen Ansteckung haben Forschende nun auch bei Mäusen nachgewiesen und bereits Einblicke in den zugrundeliegenden Mechanismus gewonnen. Dabei zeigte...