Lexikon
Gebrauchstauglichkeit
englisch Usability, nach DIN 55350-11 die Eignung eines Gutes für seinen bestimmungsgemäßen Verwendungszweck, die auf objektiv und nicht objektiv feststellbaren Gebrauchseigenschaften beruht und deren Beurteilung sich aus individuellen Bedürfnissen ableitet.
Im Softwarebereich z. B. setzt sich die Gebrauchstauglichkeit aus der Benutzbarkeit und der Benutzungsfreundlichkeit (auch Anwendungs-, Benutzer- oder Anwenderfreundlichkeit) zusammen. Benutzbar ist eine Software, wenn sie mit aufgabenangemessener Funktionalität ausgestattet ist, sie gilt als benutzerfreundlich, wenn sie u. a. einfach erlernbar ist, fehlertolerant arbeitet, sich erwartungskonform verhält, lange Wartezeiten vermeidet und eine übersichtliche und einheitliche Benutzeroberfläche bietet.
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Neues zum Vulkanismus auf der Rückseite des Mondes
Der Mond hat eine vulkanische Vergangenheit, wie die riesigen, dunklen “Mondmeere” auf seiner erdzugewandten Seite belegen. Jetzt liefern Proben der chinesischen Mondlandesonde Chang’e-6 auch Informationen zum Vulkanismus auf der erdabgewandten Seite des Mondes. Die Isotopenanalysen von im Südpol-Aitken-Becken am lunaren Südpol...
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Neuartiges Schmerzmittel könnte Opioide ersetzen
Mediziner haben einen experimentellen Wirkstoff entwickelt, der Schmerzen besser lindert als Opioide – aber im Gegensatz zu diesen Schmerzmitteln nicht high und süchtig macht. Weil das SBI-810 genannte Medikament gezielt auf nur einen Rezeptor und einen Signalweg wirkt, verursacht es offenbar keine opioid-typischen Nebenwirkungen...
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