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Graetzschaltung

[
nach Leo Graetz, * 1856,  1941
]
zur Gleichrichtung von Wechselstrom verwendete Brückenschaltung mit vier Gleichrichtern (Ventilen), die die Brücke bilden. An dem einen Diagonalzweig ist die Wechselstromquelle angeschlossen, der andere Diagonalzweig führt den gleichgerichteten Strom.

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