Lexikon
Gürtelschweife
CordylinaeGruppe der Wirtelechsen, aus Mittel- und Südafrika; lebend gebärend, Hauptnahrung: Insekten; Körper und Schwanz mit Stachelschuppen-Ringen. Zu den Gürtelschweifen zählt als größte Form der Riesengürtelschweif.
Riesengürtelschweif
Riesengürtelschweif
Die spitzen, gekielten Schuppen der Gürtelechsen bilden ausgezeichnete Abwehrwaffen. Selbst Schlangen lassen, wenn sie ein solches Tier gepackt haben, meist ihre Beute rasch wieder los. Der abgebildete Riesengürtelschweif wird ungefähr 40 cm lang.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Wissenschaft
Machte der Asteroideneinschlag Ameisen zu Bauern?
Tierischer Landwirtschaft auf der Spur: Vor etwa 66 Millionen Jahren bauten Ameisen erstmals Pilze für ihre Nahrungsversorgung an, geht aus einer Studie hervor. Dies spiegelt sich in Auswertungen der genetischen Daten hunderter von Pilz- und Ameisenarten wider. Die „prominente“ Entstehungszeit legt den Forschenden zufolge nahe,...
Wissenschaft
Auswirkungen der Ausbrüche
Welchen Einfluss haben Vulkanausbrüche auf das Klima? von DIRK EIDEMÜLLER Während sich das Wetter praktisch vollständig im untersten Teil der Atmosphäre, der sogenannten Troposphäre, abspielt, sind für das Klima auch die darüberliegenden Schichten von großer Bedeutung. Denn der großräumige Transport der Luftmassen in der...