Lexikon

nput-Output-Analse

[
-ˈautput-; englisch, „Einsatz-Ausstoß-Analyse“
]
eine Methode zur quantitativen Erfassung der Lieferbeziehungen (Vorleistungsverflechtungen) zwischen den einzelnen Wirtschaftsbereichen (Sektoren, Industrien) einer Volkswirtschaft oder Region. Die Division der Inputs einer Industrie durch ihren Output ergibt die Inputkoeffizienten. Sie geben den Grad der Verflechtung der einzelnen Industrien an und bilden insgesamt ein Maß für die Arbeitsteilung in einer Volkswirtschaft.
Schmerzen, Gendermedizin
Wissenschaft

Starker Mann, schwache Frau?

Stereotype beeinflussen Diagnose und Behandlung – und damit maßgeblich unsere Gesundheit. von RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Ein fünfjähriges Kind sitzt auf dem Schoß seines Vaters. Es trägt ein rotes T-Shirt, Shorts, die halblangen blonden Haare fallen ihm ins Gesicht. „Au!“, ruft das...

Magnetsensor als e-Skin
Wissenschaft

Elektronische Haut mit Magnetsinn

VR-Spiele durch kleine Fingerbewegungen steuern, Displays berührungslos bedienen oder Magnetfelder detektieren: Ein Forschungsteam hat eine neuartige “elektronische Haut” entwickelt, die genau dies ermöglicht. Das hauchfeine Material reagiert schon auf feinste Veränderungen des lokalen Magnetfelds mit Änderungen des elektrischen...

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