Lexikon
Klimaregeln
die bei warmblütigen Wirbeltieren, z. T. auch wechselwarmen Tieren zu beobachtende Erscheinung, dass die im kühleren Klima lebenden Unterarten sich durch größere Körper (Bergmann’sche Regel), kürzere Körperanhänge (Schwanz, Ohren, Schnäbel, Extremitäten; Allen’sche Regel) und geringere Ausbildung der braunen Farbstoffe (Phäomelanine und Eumelanine; Gloger’sche Regel) von den in wärmerem Klima lebenden unterscheiden. Außer diesen gibt es noch weitere, weniger deutlich ausgeprägte Klimaregeln.
Wissenschaft
Erde zu Erde
Mikroorganismen zersetzen Tote in einem Hightech-Sarg in 40 Tagen zu Erde. Die Idee kommt aus den USA – nun gibt es die neue Bestattungsmethode auch hierzulande. von SALOME BERBLINGER und DESIRÉE KARGE Es handelt sich um kompostiertes Schwein. Doch die Erde riecht nach Blumenerde, wie man sie in einen Balkonkübel füllen würde....
Wissenschaft
Den harten Winterverschlafen
Viele Säugetiere, aber auch Reptilien, Amphibien, Fische und Wirbellose lassen die kalte Jahreszeit einfach an sich vorüberziehen. Wie machen sie das? Und warum? Von Rolf Heßbrügge Alljährlich im Oktober ist es so weit: Während der „Fat Bear Week“ dürfen Internet-User auf der Website des Katmai-Nationalparks (US-Bundesstaat...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Schlaf tut not
Flugzeugtreibstoff aus Müll?
Wandelbares Glas
Die Segel gehisst
Flugsaurier: Zu Fuß zum Erfolg
Eigenes kindliches Gesicht weckt Erinnerungen