Lexikon

Metallseifen

Gruppe von Substanzen, die als Stabilisatoren und Hilfsmittel bei der Verarbeitung von Kunststoffen, z. B. PVC, verwendet werden. Die Metallseifen sind Salze von Metallen (z. B. Zink, Barium, Cadmium, Blei, Zinn, Lithium, Natrium, Kalium, Eisen oder Quecksilber) mit synthetischen Fettsäuren, typische Vertreter sind u. a. Hydroxystearate, Behenate, Arachinate, Palmitate, Laurate.
Verwitterte, weiße Bäume auf trockenem, roten Boden in einer offenen Landschaft mit wenigen grünen Sträuchern.
Wissenschaft

Der Todbringer

Süditalien verliert seine Olivenbäume, Mallorca seine Mandeln, Frankreich bangt um seinen Wein. Ein unsichtbarer Feind dringt nach Europa ein: das Bakterium Xylella fastidiosa. von ROMAN GOERGEN Die süditalienischen Landschaften sehen aus wie nach einem Feuer, doch es hat nicht gebrannt. In weiten Teilen Apuliens stehen...

Aubrits, Granit
Wissenschaft

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Meteoriten landen nicht nur auf der Erde – sondern manchmal auch im Museum. Wie werden sie gefunden und untersucht? Was verraten sie über den Ursprung des Sonnensystems? Text: KAI DÜRFELD – Fotos: ANTJE KRAEMER An jenem kalten Januarmorgen bot sich für den unbedarften Betrachter ein recht sonderbarer Anblick. Da liefen Männer und...

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