Lexikon
Metallseifen
Gruppe von Substanzen, die als Stabilisatoren und Hilfsmittel bei der Verarbeitung von Kunststoffen, z. B. PVC, verwendet werden. Die Metallseifen sind Salze von Metallen (z. B. Zink, Barium, Cadmium, Blei, Zinn, Lithium, Natrium, Kalium, Eisen oder Quecksilber) mit synthetischen Fettsäuren, typische Vertreter sind u. a. Hydroxystearate, Behenate, Arachinate, Palmitate, Laurate.
Wissenschaft
Der eiserne Kern der Erde
Tief im Innern unseres Planeten verbirgt sich eine heiße Metallkugel – der Erdkern. Seine äußere Zone ist flüssig, dort entsteht das irdische Magnetfeld. Doch was genau geht hier vor, und hat es die Evolution beeinflusst? von THORSTEN DAMBECK Der 17. Juni 1929 war für viele Neuseeländer kein guter Tag. Damals erschütterte ein...
Wissenschaft
… und – Schnitt!
Das Münsteraner Tatort-Team ist äußerst beliebt bei den Fernsehzuschauern. Doch wie realitätsgetreu wird die Arbeit der Rechtsmediziner Karl-Friedrich Boerne und Silke Haller dargestellt? Eine Analyse. von ROLF HEßBRÜGGE Ein paar schnelle Schnitte mit dem Skalpell. Dann stülpt die Sektionsassistentin die Kopfschwarte nach vorn,...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Feuer und Eis auf Europa
Kampf den Kopfschmerzen
Begierig nach Lithium
Tierisches Ungleichgewicht
Elektroflugzeuge dank neuer Brennstoffzelle?
Die Urzeit des Universums