Wissensbibliothek
Ist der Konsument berechenbar?
Nur wenn der Anbieter genau weiß, welchen Nutzen der Käufer aus dem Erwerb eines Gutes zieht oder ziehen kann.
Im Allgemeinen werden Konsumenten von einem Gut umso mehr erwerben, je niedriger sein Preis ist. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass der Nutzen eines Gutes in der Regel sinkt, je mehr Einheiten dieses Gutes der Konsument bereits besitzt. Wenn man ein Glas Limonade getrunken hat, wird der Grenznutzen, das heißt der Nutzen, den man aus einem zweiten Glas zieht, schon geringer ausfallen.
Übrigens: Gleiches gilt für den Grenznutzen des Geldes. Ein Betrag etwa von 10 000 Euro ist für einen Mittellosen deutlich erstrebenswerter als für einen Multimillionär.
Elektronen im fraktalen Gefängnis
Erstmals wurde eine gebrochene Dimensionalität bei Elektronen entdeckt, die in einem atomaren Fraktal eingeschlossen sind. von DIRK EIDEMÜLLER Fraktale Gebilde sind mit ihrer vielfachen Selbstähnlichkeit nicht nur sehr ästhetisch, sondern auch unter mathematischen Gesichtspunkten ziemlich kurios. Dabei sind Fraktale...
Das schwächere Geschlecht
Nein, in obigem Titel sind nicht die Frauen gemeint, sondern die Männer. Wer glaubt, die männliche Stärke könne durch einen Boxkampf bewiesen werden, weil er zeigt, dass die Herren mit dem Y-Chromosom im Schnitt besser zuschlagen können als ihr Gegenüber mit zwei X-Chromosomen, sollte dies besser nochmal überdenken. Meine...