Wissensbibliothek
Ist der Konsument berechenbar?
Nur wenn der Anbieter genau weiß, welchen Nutzen der Käufer aus dem Erwerb eines Gutes zieht oder ziehen kann.
Im Allgemeinen werden Konsumenten von einem Gut umso mehr erwerben, je niedriger sein Preis ist. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass der Nutzen eines Gutes in der Regel sinkt, je mehr Einheiten dieses Gutes der Konsument bereits besitzt. Wenn man ein Glas Limonade getrunken hat, wird der Grenznutzen, das heißt der Nutzen, den man aus einem zweiten Glas zieht, schon geringer ausfallen.
Übrigens: Gleiches gilt für den Grenznutzen des Geldes. Ein Betrag etwa von 10 000 Euro ist für einen Mittellosen deutlich erstrebenswerter als für einen Multimillionär.
Müllhalden stoßen mehr PFAS-Chemikalien aus als gedacht
Viele städtische Mülldeponien stoßen regelmäßig „Rülpser“ aus, bei denen Abgase vom Zerfall des Mülls in die Umwelt gelangen. Da auf den Deponien auch Produkte landen, die per- und polyfluorierte Alkylverbindungen – sogenannte PFAS-Chemikalien – enthalten, gelangen mit diesen Ausgasungen der Müllhalden auch diese Schadstoffe in...
KI-Modelle erkennen Meinungen nicht zuverlässig
KI-Sprachmodelle sind darauf trainiert, Falschaussagen nicht unwidersprochen stehen zu lassen. In manchen Fällen – etwa im medizinischen oder juristischen Bereich – kann es allerdings wichtig sein, die subjektive Meinung einer Person als solche anzuerkennen, selbst wenn sie faktisch falsch ist. Doch damit haben einige KI-...