Lexikon
Monochord
[-ˈkɔrt; das; griechisch, Einsaiter]
seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Griechenland bekanntes Tonmess- und auch Musikinstrument, bestehend aus einem länglichen Kasten, über den eine zu zupfende Saite gespannt war. Diese wurde durch einen quer über dem Kasten liegenden, verschiebbaren Steg abgeteilt, wobei die Teilung an Marken auf dem Rand abgelesen werden konnte. Im Mittelalter wurden mehrere Saiten aufgezogen. Durch Mechanisierung des Stegprinzips und Verbindung mit einer Klaviatur entwickelte sich daraus das Klavichord.
Wissenschaft
Weltraumgestützte Solarenergie: Eine gute Idee?
Solarenergie ist eine tolle Sache – wenn da nicht die lästigen Wolken wären. Und die Nächte. Wie wäre es also, wenn man die Solarpaneele nicht auf der Erde, sondern im sonnigen Weltraum installieren würde und die Energie von dort aus zur Erde schickt? Man könnte riesige Solarkraftwerke in einer geostationären Umlaufbahn 36.000...
Wissenschaft
Was das größte Artensterben aller Zeiten über unsere Zukunft verrät
Am Ende des Perm-Zeitalters vor 252 Millionen Jahren erlebte unser Planet das größte Artensterben seiner Geschichte. Drei Viertel allen Lebens auf der Erde verschwanden für immer. Und einiges, was damals geschah, könnte sich heute wiederholen. Wie Paläontologen herausgefunden haben, führte damals allein das Sterben tropischer...