Lexikon
Monochord
[-ˈkɔrt; das; griechisch, Einsaiter]
seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Griechenland bekanntes Tonmess- und auch Musikinstrument, bestehend aus einem länglichen Kasten, über den eine zu zupfende Saite gespannt war. Diese wurde durch einen quer über dem Kasten liegenden, verschiebbaren Steg abgeteilt, wobei die Teilung an Marken auf dem Rand abgelesen werden konnte. Im Mittelalter wurden mehrere Saiten aufgezogen. Durch Mechanisierung des Stegprinzips und Verbindung mit einer Klaviatur entwickelte sich daraus das Klavichord.
Wissenschaft
Wann Dinos warmblütig wurden
Auch einige Vertreter der Dinosaurier konnten wohl schon ihre Körpertemperatur regulieren und vererbten diese Fähigkeit an die Vögel. Wann es zu dieser bahnbrechenden Entwicklung gekommen sein könnte, beleuchtet nun eine Studie. Demnach könnten zwei Gruppen der Dinosaurier vor etwa 180 Millionen Jahren die Warmblütigkeit...
Wissenschaft
Das Orchester unseres Körpers
Hormone haben einen maßgeblichen Einfluss auf unser Leben – von der Fortpflanzung bis zum Stoffwechsel. Doch ihr sensibles Gleichgewicht ist fragil. Ein Blick in die Welt der molekularen Meisterwerke und ihrer Erforschung. von SIGRID MÄRZ Als Louise Joy Brown am 25. Juli 1978 im englischen Oldham das Licht der Welt erblickte, war...