Lexikon
Monochord
[-ˈkɔrt; das; griechisch, Einsaiter]
seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Griechenland bekanntes Tonmess- und auch Musikinstrument, bestehend aus einem länglichen Kasten, über den eine zu zupfende Saite gespannt war. Diese wurde durch einen quer über dem Kasten liegenden, verschiebbaren Steg abgeteilt, wobei die Teilung an Marken auf dem Rand abgelesen werden konnte. Im Mittelalter wurden mehrere Saiten aufgezogen. Durch Mechanisierung des Stegprinzips und Verbindung mit einer Klaviatur entwickelte sich daraus das Klavichord.
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