Lexikon

Rosttenpflanzen

Pflanzen, bei denen die Stängelinternodien (Spross) gestaucht bleiben, so dass die Blätter in Form einer dichten Rosette angeordnet sind. Man unterscheidet Ganzrosettenpflanzen, bei denen die Blütenstände an Seitensprossen entstehen (Wegeriche), und Halbrosettenpflanzen, bei denen sich zur Blütenbildung die obersten Internodien strecken und einen Stängel bilden (Rettich, Radieschen, Kohlrübe, sämtliche Gräser).
Foto von männlichem und weiblichem Pavian
Wissenschaft

Warum Männchen und Weibchen oft unterschiedlich lange leben

Biologen haben untersucht, warum bei Säugetieren häufig die Weibchen länger leben und bei Vögeln eher die Männchen eine höhere Lebenserwartung haben. Diese Geschlechtsunterschiede werden nur zum Teil von den Lebensbedingungen beeinflusst, wie das Team herausfand. Einen großen Einfluss haben dagegen die Geschlechtschromosomen...

Hossenfelder_Quanten.jpg
Wissenschaft

Brauchen wir ein Quanteninternet?

Quantentechnologien sind seit einigen Jahren ein sehr aktives Forschungsfeld – und das zurecht. Denn die Nutzung von Quanteneffekten für neue Rechenverfahren, präzisere Messtechnik oder maßgeschneiderte Quantenmaterialien bietet viel praktisches Anwendungspotenzial. Ganz anders sieht es dagegen beim sogenannten Quanteninternet...

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