Lexikon

Rosẹttenpflanzen

Pflanzen, bei denen die Stängelinternodien (Spross) gestaucht bleiben, so dass die Blätter in Form einer dichten Rosette angeordnet sind. Man unterscheidet Ganzrosettenpflanzen, bei denen die Blütenstände an Seitensprossen entstehen (Wegeriche), und Halbrosettenpflanzen, bei denen sich zur Blütenbildung die obersten Internodien strecken und einen Stängel bilden (Rettich, Radieschen, Kohlrübe, sämtliche Gräser).
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Die_mexikanische_Schamanin_María_Sabina_gab_ihr_Wissen_über_halluzinogene_Pilze_an_den_US-amerikanischen_­Autor_und_Privatgelehrten_Robert_Gordon_Wasson_weiter.
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