Lexikon

Spross

Samen
Samen
Der Spross durchbricht die Erdoberfläche
Pflanzentrieb, der aus Sprossachse (Stängel) und Blättern besteht. Man bezeichnet die Blattansatzstellen als Knoten (Nodien) und die blattfreien Stängelglieder als Internodien. Das jugendliche Ende eines Sprosses heißt End- oder Terminalknospe, die in den Blattachseln befindlichen Knospen, die sich zu Seiten- oder Achselsprossen entwickeln, heißen Achsel- oder Seitenknospen. Die Sprossverzweigungssysteme können auf einer allen Seitentrieben übergeordneten Hauptachse (Monopodium) beruhen und werden dann als razemös bezeichnet oder eine Weiterführung der Verzweigung durch Seitentriebe (Sympodium) sein, denn heißen sie zymös. Je nachdem, ob ein, zwei oder mehr Seitentriebe die Verzweigung fortsetzen, spricht man von einem Monochasium, Dichasium oder Pleiochasium. Beispiele für Sprossverzweigungsarten sind die Blütenstände. Sprossung, Knospung.
Kindergrab
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Alles im Griff

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