Wissensbibliothek

Wann reiste Gauguin erstmals in die Südsee?

Im April 1891 schiffte sich Gauguin in Marseille ein und kam im Juni in Papeete an. Statt eines Paradieses erwartete ihn jedoch eine durch Kolonialismus zivilisierte Gesellschaft. Gauguin blieb ein Außenseiter, der beobachtete und malte. Später zog er nach Mataiea, 40 Kilometer weiter landeinwärts. Hier verbrachte er mit der jungen Polynesierin Tehà amana, die für viele seiner Bilder Modell saß, eine glückliche Zeit. Gauguin malte sehr viel, verkaufte jedoch nichts. Geldmangel, der Beginn der Syphilis-Erkrankung und Alkoholismus setzten dem Maler zunehmend zu.

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Wissenschaft

Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wer ich bin? Auch renommierte Neurowissenschaftler müssen bei der Beantwortung dieser einfachen Frage bisher in Teilen immer noch passen. Sie gehen zwar davon aus, dass die Information darüber, wie man heißt, in...

Octopus americanus
Wissenschaft

Wie Oktopusse ihre Arme einsetzen

Die Arme von Oktopussen gehören zu den flexibelsten und vielseitigsten Strukturen im Tierreich. Dank ihnen können sich die Tintenfische in unterschiedlichem Terrain fortbewegen, ihre Umgebung ertasten, Beute fangen und sogar miteinander kommunizieren. Nun haben Forschende die komplexen Bewegungsmuster anhand von Beobachtungen von...

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