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Strebbau

im Bergbau ein Abbauverfahren in annähernd horizontalen Lagerstätten verhältnismäßig geringer Mächtigkeit, z. B. in Steinkohlenflözen. Das Abschälen der Lagerstätte geschieht in Strecken bis 1000 m Länge (Streb). Die entstehenden Hohlräume werden mit Versatz ausgefüllt (Versatzbau); nicht gefüllte Räume brechen ein (Bruchbau).

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