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LEXIKON

Tchouk-Ball

[tʃuk-]
ein in den 1970er Jahren entwickeltes Hallenspiel, für 67 (auf Basketballspielfeld) oder 9 (auf Handballspielfeld) Spieler. Gespielt wird mit einem Handball; an den Außenlinien befinden sich zwei 1 x 1 m große geneigte Aufsprungflächen (Rahmen oder Minitrampolin), auf die die Spieler den Ball werfen müssen, ohne die 3 m davor befindliche verbotene Zone zu betreten. Die Mannschaften dürfen sich während des gesamten Spiels nicht gegenseitig behindern. Spieldauer: 2 × 15 min (Herren), 2 × 12 min (Mixed).
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