Lexikon
Tchouk-Ball
[tʃuk-]
ein in den 1970er Jahren entwickeltes Hallenspiel, für 6–7 (auf Basketballspielfeld) oder 9 (auf Handballspielfeld) Spieler. Gespielt wird mit einem Handball; an den Außenlinien befinden sich zwei 1 x 1 m große geneigte Aufsprungflächen (Rahmen oder Minitrampolin), auf die die Spieler den Ball werfen müssen, ohne die 3 m davor befindliche verbotene Zone zu betreten. Die Mannschaften dürfen sich während des gesamten Spiels nicht gegenseitig behindern. Spieldauer: 2 × 15 min (Herren), 2 × 12 min (Mixed).
Wissenschaft
Heute Übeltäter, morgen Held
Wenn die Welt ohne Erdgas und andere fossile Rohstoffe auskommen will, braucht sie neue Kohlenstoff-Quellen, darunter das Treibhausgas CO2.
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