Lexikon

Tchouk-Ball

[tʃuk-]
ein in den 1970er Jahren entwickeltes Hallenspiel, für 67 (auf Basketballspielfeld) oder 9 (auf Handballspielfeld) Spieler. Gespielt wird mit einem Handball; an den Außenlinien befinden sich zwei 1 x 1 m große geneigte Aufsprungflächen (Rahmen oder Minitrampolin), auf die die Spieler den Ball werfen müssen, ohne die 3 m davor befindliche verbotene Zone zu betreten. Die Mannschaften dürfen sich während des gesamten Spiels nicht gegenseitig behindern. Spieldauer: 2 × 15 min (Herren), 2 × 12 min (Mixed).
Methanol, Strom
Wissenschaft

Heute Übeltäter, morgen Held

Wenn die Welt ohne Erdgas und andere fossile Rohstoffe auskommen will, braucht sie neue Kohlenstoff-Quellen, darunter das Treibhausgas CO2.

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Bild von bröckelndem Beton
Wissenschaft

Lebendiger Biozement auf Pilzbasis repariert sich selbst

Baustoffe wie Beton haben einen schlechten Klima-Fußabdruck, weil bei ihrer Herstellung große Mengen an CO2 freigesetzt werden. Nun haben Ingenieure ein neues Biomaterial entwickelt, das eine nachhaltige Alternative darstellen könnte. Dieser Baustoff wird aus lebenden Bakterienzellen und dem wurzelähnlichen Myzel eines Pilzes bei...

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