Lexikon
Yverdon
[ivɛrˈdɔ̃]
deutsch Ifertenwestschweizerische Bezirkshauptstadt im Kanton Waadt, an der Mündung der Zihl in den Neuenburger See, m. V. 28 200 Einwohner; an der Stelle des Römerlagers Eburodunum; das Schloss der Herzöge von Savoyen (13. und 19. Jahrhundert) war 1805–1825 eine von J. H. Pestalozzi geleitete Erziehungsanstalt, jetzt Museum; Metall-, Maschinen- und Zigarrenindustrie. In der Nähe Yverdon-les-Bains (Bad Iferten).
Wissenschaft
Sieg über Rheuma in Reichweite
Hinter dem Begriff Rheuma stecken verschiedene Erkrankungen, von denen viele durch ein Fehlverhalten des körpereigenen Immunsystems ausgelöst werden. Sie lassen sich immer besser behandeln. von RAINER KURLEMANN Die klassische Rheumaerkrankung beginnt mit Schmerzen. Meistens bemerkt ein Patient die Entzündung zunächst durch...
Wissenschaft
Leichte Schärfe
Untersuchungen per Magnetresonanztomografie helfen bei vielen schwierigen Diagnosen. Doch bislang waren die Geräte sperrig und teuer und in manchen Ländern unerschwinglich. Das ändert sich nun. von RALF BUTSCHER Wenn es drauf ankommt, setzen Ärzte häufig auf eine MRT. Denn die Magnetresonanztomografie bietet deutliche Vorteile...
Weitere Lexikon Artikel
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Helium-Regen und ausgefranster Kern
Saugen und stechen
Elternschaft hält das Gehirn jung
Mistkäferkampf unterm Sternenhimmel
Wenn Satelliten Luft atmen
Gebäude vom Band