Lexikon

Pestalzzi

Pestalozzi, Johann Heinrich
Johann Heinrich Pestalozzi
Johann Heinrich, schweizerischer Pädagoge und Schriftsteller, * 12. 1. 1746 Zürich,  17. 2. 1827 Brugg; wurde 1798 Direktor des Waisenhauses von Stans (infolge von Kriegswirren schon 1799 geschlossen). 1799 gründete er in Burgdorf eine Volksschule, 1805 in Yverdon ein Institut, in dem er Schule, Lehrerbildungsstätte und Waisenhaus verband; Pestalozzi entwickelte neue Konzepte der Unterrichtsmethodik und Lehrerausbildung, die das Erziehungs- und Bildungswesen in vielen europäischen Ländern prägten. In zahlreichen Schriften legte er seine pädagogisch-philosophischen Gedanken über das Ziel einer Volkserziehung dar: Die innere Natur des Menschen die sozialethische, pädagogische Liebe schafft Gemeinschaft, Ehe, Familie. Kernstück der Menschenbildung ist die sittliche Elementarbildung, die auf der harmonischen Entfaltung der Kräfte und Anlagen des Kopfes (intellektuelle Kräfte), des Herzens (sittlich-religiöse Kräfte) und der Hand (handwerkliche Kräfte) beruht. Romane: „Lienhard und Gertrud“ 17811787, „Wie Gertrud ihre Kinder lehrt“ 1801.
Casciano, Etrusker, Antike
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