Daten der Weltgeschichte
16. 1. 1979, Schiitenführer Ajatollah Khomeini übernimmt die Macht
Iran
Schah Mohammed Resa Pahlawi verlässt den Iran und begibt sich nach Ägypten und am 22. 8. nach Marokko. Am 1. 2. kehrt nach 15-jährigem Exil der iranische Schiitenführer Ajatollah Khomeini zurück und verkündet zwei Tage später die Bildung eines Revolutionsrats. Er setzt eine provisorische Regierung unter Ministerpräsident Basargan ein. Am 15. 2. beginnen Prozesse islamischer „Volksgerichte“ gegen Anhänger des Schahs, die meist mit der sofortigen Hinrichtung enden. Proteste aus dem Ausland weist Khomeini zurück. Trotz der Protestkundgebungen iranischer Organisationen entscheidet sich die Bevölkerung Ende März in einer Volksabstimmung für Khomeinis „Islamische Republik“.
Doch kein Vulkanausbruch im „chinesischen Pompeji“?
Die Yixian-Formation im Nordosten Chinas enthält eine Fülle außergewöhnlich gut konservierter Fossilien aus der Kreidezeit, darunter auch viele Dinosaurier. Bislang ging die Wissenschaft davon aus, dass Vulkanausbrüche für den hervorragenden Erhaltungszustand verantwortlich waren, was der Region den Namen „chinesisches Pompeji“...
Schädlicher Putzmittelwahn
Weniger ist bei Reinigungsmitteln oft mehr – für die Umwelt und die Gesundheit. Denn die Produkte sind potenziell schädlich. Auch wie sie sich auf lange Zeit auswirken, ist wenig bekannt. von SUSANNE DONNER Für jeden Fleck das perfekte Mittel, verspricht die Industrie und lässt die Drogerieregale überquellen: Kraftschaum gegen...