Lexikon
Zyklọnentstauber
ein Gerät zur Ausscheidung kleiner Staubteilchen aus Luft oder Gasen. Die durch einen Ventilator angesaugte Luft wird tangential in einen zylindrischen Behälter eingeblasen und entspannt. Infolge der Zentrifugalkraft fliegen die auszuscheidenden Teilchen an die Wand und können dort abgezogen werden, während die Luft nach oben entweicht. Verwendung: Holzbearbeitungs-, Schleifmaschinen u. a.
Wissenschaft
Moore fürs Klima
Intakte Moore binden Kohlendioxid – und sind damit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. von KLAUS JACOB Das Moor war über viele Jahrhunderte der Inbegriff für Abgeschiedenheit, Angst und Armut. Dort lauerte das Böse. Nur die ärmsten Menschen siedelten, wo nachts Irrlichter herumgeisterten und uralte Leichen ans Licht kamen. Wo...
Wissenschaft
Grundlagen von Depressions-Resistenz auf der Spur
Die Beobachtung von Mitmenschen bei der Bewältigung traumatischer Erlebnisse kann unsere Widerstandsfähigkeit gegen die Entwicklung psychischer Probleme stärken. Diese Form der emotionalen Ansteckung haben Forschende nun auch bei Mäusen nachgewiesen und bereits Einblicke in den zugrundeliegenden Mechanismus gewonnen. Dabei zeigte...
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Düfte statt Pestizide
Die größten Strukturen im Weltraum
Das Inseluniversum
Superstrukturen im All
Eine neue Art des Magnetismus
Im Wettlauf mit dem Beben