Gesundheit A-Z

Atemzeitquotient

das Verhältnis der Dauer von Einatmung und Ausatmung. Bei spontaner Atmung beträgt der Atemzeitquotient beim Gesunden etwa 0,8 bis 0,9. Ist die Ausatmung verlängert, z. B. bei einer Erkrankung, die zu verengten Atemwegen führt (Obstruktion), so verringert sich der Quotient, d. h., die Ausatmungszeit ist verlängert. Bei einer maschinellen Beatmung wird gewöhnlich ein Atemzeitquotient von 0,5 eingestellt, der allerdings der evtl. vorliegenden Lungenerkrankung angepasst werden kann.
Elektronen, Jupiter, BepiColombo
Wissenschaft

Geheimnisvolles Leuchten

Beobachtungen von Polarlichtern auf Merkur und Jupiter haben ganz unterschiedliche Prozesse enthüllt. von DIRK EIDEMÜLLER Nicht nur auf der Erde erstrahlen die Polarregionen in einem besonderen Licht. Auch auf den anderen Planeten im Sonnensystem prasseln energiereiche Elektronen und Ionen entlang der Magnetfeldlinien auf die...

Schädelformen
Wissenschaft

Der menschliche Schädel entwickelte sich schnell

Großes Gehirn, flaches Gesicht: Diese Merkmale kennzeichnen den menschlichen Schädel und unterscheiden ihn von den Schädelformen unserer nächsten Verwandten, den Menschenaffen. Eine Studie zeigt nun, dass sich der menschliche Schädel im Laufe der Evolution schneller entwickelt hat als bei allen anderen großen und kleinen...

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