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Atemzeitquotient
das Verhältnis der Dauer von Einatmung und Ausatmung. Bei spontaner Atmung beträgt der Atemzeitquotient beim Gesunden etwa 0,8 bis 0,9. Ist die Ausatmung verlängert, z. B. bei einer Erkrankung, die zu verengten Atemwegen führt (Obstruktion), so verringert sich der Quotient, d. h., die Ausatmungszeit ist verlängert. Bei einer maschinellen Beatmung wird gewöhnlich ein Atemzeitquotient von 0,5 eingestellt, der allerdings der evtl. vorliegenden Lungenerkrankung angepasst werden kann.
Wissenschaft
News der Woche 14.06.2024
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Herrscher der Meere
Im Meer sind die Kleinsten die Größten. Die Grundlage allen Lebens im Meer ist das Plankton. Und der König der Meerestiere ist nicht der Weiße Hai. Von TIM SCHRÖDER Wer an Land als Tier dominiert, ist meist größer, schneller oder stärker. Im Meer ist das anders. Der wahre Herrscher der Ozeane ist das Phytoplankton – […]
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