Gesundheit A-Z

Schwindel

Vertigo
unangenehme Empfindung einer Gleichgewichtsstörung (Schwanken, Fallen, "alles dreht sich"), die häufig mit Übelkeit, Erbrechen, Herzklopfen, Gehunsicherheit oder Schweißausbruch verbunden ist. Schwindel entsteht, wenn die Meldungen verschiedener Sinnesorgane über die Lage und Bewegung des Körpers im Raum sich widersprechen. Der systematische Schwindel, auch Ohrschwindel genannt, beruht auf Schädigungen des Gleichgewichtsorgans und wird vom Patienten z. B. als Drehschwindel, Schwankschwindel oder als Liftgefühl wahrgenommen. Der unsystematische Schwindel, auch als Hirnschwindel bezeichnet, entsteht meist durch Störungen des Zentralnervensystems und äußert sich als Gefühl der Unsicherheit und Benommenheit oder als Schwarzwerden vor den Augen. Ein objektives Zeichen von Schwindel ist ein Nystagmus. Auch Orthostase-Syndrom.
Wissenschaft

Der schädliche Verlust der Nacht

Manche Auswirkungen sind bereits recht gut erforscht, andere dagegen wahrscheinlich noch nicht einmal entdeckt. von Kurt de Swaaf Ein Windhauch trägt Pinienduft herbei, das Meer kabbelt leise gegen die Felsen  –  nur ein paar hungrige Stechmücken stören die nächtliche Idylle in der versteckten Bucht an der Nordwestküste Mallorcas...

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Wissenschaft

Bei Fieber hilft Wärme

Warum warme Kleidung und Wärmflasche selbst bei hohem Fieber empfehlenswert sind, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wenn wir Fieber bekommen, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass unser Immunsystem schwer damit beschäftigt ist, irgendwo im Körper einen Infekt zu bekämpfen. Denn die dabei ablaufenden biochemischen Reaktionen...

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