Gesundheit A-Z

Berylliumkrankheit

Berylliose
durch das Einatmen von Beryllium, einem Erdalkalimetall und seinen Verbindungen, verursachte Lungenerkrankung, die bei vorhandener beruflicher Berylliumbelastung als Berufskrankheit anerkannt wird. Bei einer akuten Exposition treten Entzündungen im Nasen-Rachen-Raum und in der Lunge auf. Eine chronische Berylliumbelastung kann zu Lungenfibrose, seltener auch zu Knochenveränderungen, Leber- und Nierenerkrankungen führen. Typische Symptome der chronischen Berylliumkrankheit sind Atemnot, trockener Husten und Gewichtsabnahme, allgemeine Schwäche und Fieber.
Gehirn
Wissenschaft

Schmale Verbindung genügt zur Kommunikation der Hirnhälften

Millionen von Nervenfasern verbinden unsere beiden Hirnhälften miteinander. Dabei sind unterschiedliche Teile dieser Brücke für unterschiedliche Funktionen und Hirnregionen zuständig. Wird diese Verbindung, der Corpus Callosum, durchtrennt, führt das zum sogenannten Split-Brain-Syndrom, das mit Wahrnehmungs- und...

Deimos, Mars
Wissenschaft

Der Zombie-Mond

Der innere Marsmond bewegt sich auf einer instabilen Bahn. Dies ist jedoch nur eine Momentaufnahme: In einem bizarren Zyklus wechselt Phobos zwischen Zerstörung und Wiedergeburt. von THORSTEN DAMBECK Clustril, Drunlo, Limtoc, Flimnap – merkwürdig benannte Krater bedecken den Marsmond Phobos. Vertrauter klingt Gulliver, der Name...

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