Gesundheit A-Z

Dysdiadochokinese

Bewegungsstörung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Betroffene schnell aufeinander folgende Bewegungen - z. B. rasches Drehen der Hand im Handgelenk - nicht mehr oder nur sehr verlangsamt und unregelmäßig ausführen kann. Eine Dysdiadochokinese gehört zu den Koordinationsstörungen und ist typisch für Erkrankungen des Kleinhirns. Auch Diadochokinese.
Immanuel_Kant_(1724_bis_1804):_Gemälde_von_Johannes_Heydeck_aus_dem_Jahr_1872_nach_einem_früheren_Portrait_des_Berliner_Malers_Gottlieb_Doebler_1791.
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