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Was weiß man über die Biographie des Philosophen?

Am 30. März 1135 wurde im südspanischen Córdoba Mose ben Maimon geboren. Nach einer soliden Erziehung mit dem Wissen der jüdischen, arabischen und antiken Gelehrten musste er mit seiner jüdischen Familie 1148 vor den fanatisch-islamischen Almohaden ins christliche Nordspanien fliehen. 1159 ging die Flucht weiter nach Fez in Marokko, von da schließlich 1165 nach Palästina. Dort landete die Familie in der Hafenstadt St-Jean-d'Acre (heute Akko) und zog über Jerusalem und Hebron weiter nach Fustat (heute Kairo).

Maimonides machte im Land der Pyramiden einen bemerkenswerten Aufstieg, er wurde ein berühmter Arzt, bald Leibarzt am Hof des Sultans und damit auch politisch einflussreich. Trotz seines beruflichen und gesellschaftlichen Engagements nahm er sich viel Zeit zum Schreiben. Er starb am 13. Dezember 1204 in Fustat, wurde aber wunschgemäß in Tiberias in Palästina begraben, wo sein Grab noch heute zu besichtigen ist.

Affe, Mund, Zähne
Wissenschaft

Freundschaft unter Affen

Verhaltensforscher interessieren sich sehr für das soziale Miteinander von Affen als nächste Verwandte des Menschen. Gute Bedingungen für ihre Beobachtungen bieten Parks wie der Affenberg Salem in der Nähe des Bodensees, wo halbwilde Berberaffen in natürlicher Umgebung leben. von CHRISTIAN JUNG Affen toben durchs Geäst, es knackt...

Harder-Gletscher
Wissenschaft

Gewaltige Flut riss Krater in Grönlands Eisschild

Durch die globale Erwärmung taut der grönländische Eisschild. Das Schmelzwasser fließt dabei üblicherweise ins Meer. Mitunter kann es allerdings auch zerstörerische Kraft entfalten, wie nun eine Studie enthüllt. Satellitendaten zeigen, dass im Jahr 2014 ein unter der Eisschicht gelegener Schmelzwassersee mit solcher Wucht nach...

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