Wissensbibliothek
Treten im dritten Trimenon schon Geburtswehen auf?
Normalerweise nicht. Aber die Schwangerschaftswehen werden deutlicher. Drückt die Schwangere mit der Hand gegen den Bauch, spürt sie, wie die Muskeln sich anspannen und hart werden. Diese Kontraktionen unterscheiden sich von den eigentlichen Geburtswehen dadurch, dass sie zwar gelegentlich unangenehm, niemals aber schmerzhaft sind und sich weder verstärken noch verlängern. Während die Schwangerschaftswehen nicht mit Blutverlust verbunden sind, sind die richtigen Wehen oft von etwas blutigem Schleim begleitet. Dieser Schleim stammt aus dem Schleimpfropf im Gebärmutterhals (Zervix), der die Gebärmutter während der Schwangerschaft nach unten abschließt.
Wie große Waldbrände weitere Feuer begünstigen
Wald- und Buschbrände können verheerende Folgen haben. Denn dabei gehen nicht nur riesige Flächen an Vegetation verloren, es gelangen auch große Mengen Ruß und Rauch in die Luft. Weil diese das Sonnenlicht einfangen, werden daraufhin die Tage wärmer und trockener. Große Brände führen so zu lokalen Wetterverhältnissen, die weitere...
Was Krakenarme so beweglich macht
Kraken bewegen sich und vor allem ihre Arme mit einzigartiger Geschicklichkeit. Sie können sie in nahezu alle Richtungen verdrehen und krümmen und sogar ihre Saugnäpfe verformen und unabhängig voneinander bewegen. Wie das den Kopffüßern gelingt, haben nun Forschende mittels hochauflösender Analysen der Krakenarm-Nerven...