Gesundheit A-Z

Spinalparalyse, spastische

eine Erbkrankheit, bei der es zu einer Degeneration des ersten Neurons im Rückenmark kommt. Männer sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Die ersten Symptome wie eine Steifigkeit in den Beinen und Gehstörungen bei den ersten Schritten treten im Kindesalter auf. Später entwickelt sich eine spastische Lähmung beider Beine mit typischen Adduktorenspasmen und einer Steigerung der Eigenreflexe. Die Arme werden erst im späteren Verlauf der Krankheit betroffen.
Foto des Santa Ana Viadukts
Wissenschaft

Wie lassen sich beschädigte Stahlbrücken reparieren?

Wenn eine Brücke aus Stahlfachwerk beschädigt wird, stürzt sie nicht zwangsläufig komplett ein. Stattdessen kommt es auf die Lage der Schäden und die Reaktion der verbleibenden Bauteile an, wie Forschende ermittelt haben. Sofern nach dem Schaden bestimmte Stahlträger verdreht und verbogen werden, kann die vermehrte Traglast auf...

Gerät zur nicht-invasiven Elektrostimulation
Wissenschaft

Nicht-invasive Elektrostimulation hilft

Schädigungen des Rückenmarks führen dazu, dass Betroffene Teile ihres Körpers nicht mehr bewegen und spüren können – je höher die Verletzung, desto weitreichender die Lähmungen. Ins Rückenmark implantierte Elektroden können helfen, die Funktionen teilweise wiederherzustellen. Doch es geht auch nicht-invasiv: Eine klinische Studie...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch