Wissensbibliothek
Können sich Lähmungen zurückbilden?
Manche schon. Der Begriff Lähmung beschreibt den teilweisen (Parese) oder kompletten (Paralyse oder Plegie) Verlust gesteuerter Bewegungsfähigkeit, der aufgrund einer Unterbrechung der Nervenbahnen zwischen dem Befehlsorgan, dem Gehirn, und dem Empfängerorgan, dem Muskel, entsteht. Lähmungen treten als dauerhafte oder vorübergehende Störungen auf und können sämtliche Körpermuskeln betreffen. Die Gliedmaßen können durch die Lähmung schlaff oder starr (spastisch) werden. Häufig gehen Lähmungen auch mit einem Gefühlsverlust einher. Auslöser sind oft ein Schlaganfall, Verletzungen des Kopfes und der Wirbelsäule, Hirn- oder Rückenmarktumoren oder auch Erkrankungen wie die Hirnhautentzündung, spinale Kinderlähmung und Multiple Sklerose.
Gesunde Berührung
Hautkontakt wirkt sich positiv auf Schmerzleiden, Depressionen und Ängste aus. Die größte Wirkung könnte von Streichelneuronen ausgehen. von SUSANNE DONNER Wenn ihre Enkelkinder zu Besuch kamen, wünschte sich die über 90-jährige Frau immer, dass sie ihr die Haare wuschen. „Und bitte massiert das Shampoo kräftig ein“, bat sie und...
Wettlauf zum Kreislauf
Kann der automobile Verkehr nachhaltig sein? Ein wichtiger Ansatzpunkt dafür liegt bei der Fertigung der Fahrzeuge und einem funktionierenden Recyclingkonzept. Die Forschung daran läuft auf Hochtouren und hat schon klare Erfolge hervorgebracht. von HEIKE STÜVEL Beim „i Vision Circular“ ist der Name Programm. Das sogenannte...