Wissensbibliothek
Können sich Lähmungen zurückbilden?
Manche schon. Der Begriff Lähmung beschreibt den teilweisen (Parese) oder kompletten (Paralyse oder Plegie) Verlust gesteuerter Bewegungsfähigkeit, der aufgrund einer Unterbrechung der Nervenbahnen zwischen dem Befehlsorgan, dem Gehirn, und dem Empfängerorgan, dem Muskel, entsteht. Lähmungen treten als dauerhafte oder vorübergehende Störungen auf und können sämtliche Körpermuskeln betreffen. Die Gliedmaßen können durch die Lähmung schlaff oder starr (spastisch) werden. Häufig gehen Lähmungen auch mit einem Gefühlsverlust einher. Auslöser sind oft ein Schlaganfall, Verletzungen des Kopfes und der Wirbelsäule, Hirn- oder Rückenmarktumoren oder auch Erkrankungen wie die Hirnhautentzündung, spinale Kinderlähmung und Multiple Sklerose.
Atme!
Die Luft aus der Umgebung muss in den Körper. Diesen Übergang hat die Evolution unterschiedlich gestaltet. Von BETTINA WURCHE Der Begriff Atmung bezeichnet den Gasaustausch in Lebewesen zur Energiegewinnung. Bei Tieren, vielen Pilzen sowie den aeroben Mikroorganismen ist es das Sauerstoffgas, das die Kette von chemischen...
Neues Medikament gegen Hitzewallungen
In den Wechseljahren leiden die meisten Frauen unter häufigen Hitzewallungen. Jetzt könnte ihnen ein neues nicht-hormonelles Medikament helfen. Durch das Präparat Elinzanetant treten die Hitzewallungen deutlich seltener auf und verlaufen schwächer, wie eine klinische Studie belegt. Auch Schlafstörungen werden mit dem Wirkstoff...