Gesundheit A-Z

Zerebralparese, infantile

zerebrale Kinderlähmung
Sammelbegriff für die Folgen eines frühkindlichen Hirnschadens. Schon während der Schwangerschaft können intrauterine Infektionen zu einer Schädigung des kindlichen Gehirns führen. Eine verminderte oder unterbrochene Sauerstoffzufuhr während des Geburtsvorgangs sowie ein nachgeburtlicher Hirnschaden infolge eines Kernikterus können ebenfalls für eine infantile Zerebralparese verantwortlich sein. In Abhängigkeit von Ort und Ausdehnung des Hirnschadens kommt es zu (spastischen) Halbseitenlähmungen, Überbewegungen, Störungen der Haltemuskulatur, manchmal auch zu Intelligenzminderung und Verzögerung der Sprachentwicklung sowie zu Seh- und Hörstörungen. Die Therapie besteht hauptsächlich in einer schon im frühen Kindesalter beginnenden speziellen Krankengymnastik (Bobath-Methode).
Hirsch, Geweih
Wissenschaft

Bewaffnet die Stirn bieten

Horn oder Geweih: Wer trägt was und warum, und woraus besteht der Stirnaufsatz? Eine kleine zoologische Kopfschmuckkunde. von CHRISTIAN JUNG Auf dem Kopf des männlichen Hirschs sitzt ein spitzes Geweih – ein Kopfschmuck, der mit zunehmendem Alter durch Pracht und Größe beeindruckt. In Szene gesetzt durch entsprechendes...

Atmosphäre, Emission
Wissenschaft

Klimawäsche für die Atmosphäre

Der weitere Anstieg der CO2-Konzentration in der irdischen Lufthülle wird sich nur stoppen lassen, wenn die Emissionen sinken – und der Atmosphäre überdies Klimagas entzogen wird. von HARTMUT NETZ Die Frage, wie sich der Klimawandel bremsen oder gar stoppen ließe, beantwortet der Science-Fiction-Kurzfilm „The Great Endeavor“ – ...

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