Gesundheit A-Z

Antikörpermangel

Agammaglobulinämie
Erkrankung, die durch den Mangel an bestimmten Antikörpern (Immunglobuline der Klasse A, IgA) gekennzeichnet ist. Bei der erblichen, infantilen Form reifen die B-Lymphozyten nicht aus, so dass auch andere Immunglobuline fehlen. Die Folge sind häufige, zum Teil schwere, meist bakterielle Infektionen. Immunglobuline können therapeutisch substituiert werden. Ein Antikörpermangel kann auch Teil einer allgemeineren (angeborenen oder erworbenen) Funktionsstörung des Immunsystems sein (Immundefekt).
Prinzip_des_neuromorphen_Computers:_Schaltstellen_des_Gehirns_werden_mit_magnetischen_Wellen_nachgebildet,_die_gezielt_in_mikroskopisch_kleinen_Scheiben_erzeugt_und_aufgeteilt_werden._
Wissenschaft

Magnonen, Ionen und künstliche Synapsen

Wenn zum Rechnen nicht mehr Elektronen durch Chips fließen, sondern Materialien selbst die nötigen Aufgaben bewältigen, führt der Weg zum neuromorphen Computer. von KAI DÜRFELD Ionen wandern durch winzige Käfige, bleiben hängen, lösen sich wieder und hinterlassen Spuren. Auf diese Weise entsteht Gedächtnis aus Materie. Das...

Tsunami
Wissenschaft

20 Jahre nach dem Tsunami

Wissenschaftler entwickeln Frühwarnsysteme, um weitere Katastrophen zu verhindern. von KLAUS JACOB Die Flutwelle, die vor 20 Jahren im Indischen Ozean wütete, hat die Einstellung der Menschen zum Meer verändert. Damals, ausgerechnet an Weihnachten, starben mehr als 230.000 Menschen, darunter viele Urlauber. Die meisten kannten...

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