Wissensbibliothek

Wie könnten künftige Konflikte aussehen?

Nach Huntington wird die Weltpolitik der Zukunft nicht mehr von konkurrierenden Ideologien oder von Nationalstaaten oder Wirtschaftsblöcken bestimmt. Die entscheidende Quelle von künftigen Konflikten sei vielmehr das Zusammenprallen der von »Kernstaaten« wie den USA, China und Russland angeführten, unterschiedlichen und teils verfeindeten Kulturen. Kulturelle Konflikte seien aber nicht nur an den »Fronten« zwischen den Zivilisationen zu beobachten, sondern auch in multikulturellen Staaten wie dem ehemaligen Jugoslawien, Indonesien und dem Sudan.

Galaxienhaufen, erosita
Wissenschaft

Fehlende Materie entdeckt

Seit Jahrzehnten fahnden Astrophysiker nach Atomen im Universum, die theoretisch existieren müssen, bislang aber unauffindbar geblieben sind. Beobachtungen mit dem Röntgenteleskop eROSITA haben das Rätsel wohl gelöst. von THOMAS BÜHRKE Das Weltbild hat im vergangenen Jahrzehnt mit dem Standardmodell der Kosmologie eine...

Kleinkind
Wissenschaft

Schon Kleinkinder unterscheiden zwischen unwahrscheinlich und unmöglich

Kleinkinder können bereits unterscheiden, ob ein Ereignis unmöglich oder nur sehr unwahrscheinlich ist. Das zeigt eine Studie anhand eines Experiments. Dabei durften Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren ein Spielzeug aus einem Kaugummi-Automaten ziehen. Manche Kinder erhielten jedoch ein Spielzeug, dass sich offensichtlich...

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