Wahrig Herkunftswörterbuch
hacken
der Ausdruck geht über
mhd.
hacken, ahd.
hackon auf westgerm.
*hakk–o– „hacken“ zurück, das sich auch in altengl.
haccian und altfrz.
hakia bezeugen lässt; wahrscheinlich ist hacken zugehörig zu → Haken und bedeutet ursprünglich „etwas mit einem Haken bearbeiten“; das Substantiv Hacke
ist eine Rückbildung aus dem Verb; die Zusammensetzung Hackbrett
bezeichnet eigentlich eine Vorrichtung zum Fleischhacken, dient seit dem 15. Jh. aber auch als Name für ein Saiteninstrument; Grund für die Benennung kann die vergleichbare äußere Form oder die Ähnlichkeit zwischen dem Saitenspiel und der Hackbewegung sein; der Ausdruck Hacker
stammt aus dem späten 20. Jh. und bezeichnet eine Person, die sich unerlaubt in ein fremdes Rechnersystem einschaltet; das Wort wurde aus dem Englischen übernommen und bezeichnet dort einen rücksichtslosen Spieler beim Sport
Wissenschaft
Auch die Gegenseite profitiert
Wie man die Muskeln in einem verletzten Arm stärken kann, indem man den gesunden trainiert, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wer schon einmal – vielleicht nach einem Unfall und dessen anschließender Behandlung – längere Zeit einen Arm oder ein Bein nicht belasten durfte, weiß, wie schnell sich dort die Muskeln abbauen: Das Gehen...
Wissenschaft
Stört blaues Licht den Schlaf?
Ob das blaue Leuchten von Computer-Monitoren oder Smartphone-Displays das Einschlafen beeinträchtigt, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Abends im Bett nochmal am Smartphone die E-Mails checken, ein Video schauen oder ein Spielchen spielen – immer wieder geistern Meldungen durch die Medien, die von derlei Aktivitäten vor dem...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Geheimnisse der Optik
Die große Lücke
Kleine Kannibalen im Kosmos
Freund und Feind
Rettungsanker fürs Herz
Anders, als man denkt