Wahrig Herkunftswörterbuch
Malaise
österr., schweiz.:
Übelkeit, Missstimmung, Unbehagen
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frz.
malaise „Unbehagen“, aus frz.
mal „schlecht“ und frz.
aise „Befinden“, eigtl. „Wohlbehagen“, in Wendungen wie frz.
être mal à son aise „sich unwohl fühlen, sich übel befinden“
Wissenschaft
Paradoxe Genome
Paradoxon. Ursprünglich entstammt der Begriff dem spätlateinischen Adjektiv „paradoxus“, das damals „unerwartet, überraschend“ meinte. Dass der Begriff des Paradoxons auch in den Naturwissenschaften gern verwendet wird, dürfte kaum verwundern. Schließlich widersprechen dort immer wieder mal neue Resultate ziemlich unerwartet den...
Wissenschaft
Designerbabys aus dem Labor
Viele Bücher und Filme zeigen hochintelligente Menschen mit Superkräften, die mithilfe von Gentechnik geschaffen wurden. Das bleibt Fiktion – aber therapeutische Eingriffe sind möglich. von RAINER KURLEMANN Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ hat vor 200 Jahren das Denken der Menschen verändert. Er erzählt die Geschichte des...