Gesundheit A-Z

Elektroneurografie

Untersuchungsmethode, mit der sich über Elektroden die motorische und sensible Nervenleitgeschwindigkeit (NLG) messen lässt, das heißt die Geschwindigkeit, mit der elektrische Signale im Nerven weitergeleitet werden. Um z. B. die motorische NLG zu bestimmen, reizt man einen peripheren Nerven elektrisch an einer von dem zugehörigen Muskel entfernten und einer nahen Stelle und leitet das sog. Antwortpotenzial des Muskels ab, also die entsprechende Muskelkontraktion. Die NLG ist abhängig davon, wie weit die beiden Reizpunkte auseinander liegen und wie unterschiedlich die sog. Latenzzeit ist, also die Zeit, die zwischen Reiz und Antwort vergeht. Die Elektroneurografie ist wichtig, um Schäden an peripheren Nerven - etwa bei einer Polyneuropathie - frühzeitig zu erkennen und den Verlauf zu verzögern.
Foto von zahlreichen Wanderheuschrecken
Wissenschaft

Lassen sich Heuschreckenschwärme auch ohne Insektizide verhindern?

Schon die Bibel hält fest: Heuschrecken können eine Plage sein und Ernten vernichten. Denn Heuschrecken schwärmen bevorzugt in großen Gruppen aus. Dabei kommunizieren sie über Pheromone miteinander. Jetzt haben Forschende herausgefunden, welche Enzyme im Insektenkörper die Produktion dieser Pheromone regulieren – und mit welchen...

Geistesblitz
Wissenschaft

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Entscheidende Ideen für die Lösung komplexer Probleme stellen sich mitunter in Form von Geistesblitzen ein. Doch kommen solche Aha-Momente tatsächlich wie aus dem Nichts? Videoaufzeichnungen von sechs Mathematikern, die an der Tafel an herausfordernden mathematischen Problemen knobeln, zeigen, dass sich ihr Verhalten bereits in...

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