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Wie meditieren die Mönche?
Die Meditation wird in sitzender Stellung ausgeübt. Diese Haltung ist eine der zentralen Methoden zur Vorbereitung auf satori und wird zazen, absichtsloses Sitzen, genannt. Dabei gilt es, sich nicht im ständigen Fluss der Gedanken zu bewegen und fortreißen zu lassen, sondern den Geist von seinen vielen Vorurteilen und Projektionen zu befreien und zu reinigen, ihn leer werden zu lassen, so dass seine eigentliche Buddha-Natur verwirklicht werden kann. Überwältigt den Meditierenden die Müdigkeit, schläft er ein, so schlägt ihm der Meister, der die Reihen seiner Schüler entlangschreitet, mit einem Stock kräftig auf die Schulter, um ihn wieder für die Meditation zu erwecken und zu stärken.
News der Woche 19.09.2025
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Gesundheitsprognose per KI
Welches Risiko haben wir aufgrund unserer gesundheitlichen Vorgeschichte für Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen? Antworten darauf könnte ein neues KI-Modell namens Delphi-2M liefern. Basierend auf ähnlichen Algorithmen wie große Sprachmodelle soll es anhand von Informationen zu Vorerkrankungen und...