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Embryofetopathia diabetica

eine Entwicklungsstörung des Embryos, die durch einen schlecht eingestellten Diabetes der Mutter während der Schwangerschaft verursacht wird. Folge davon ist eine deutlich höhere Häufigkeit von Fehl- oder Totgeburten sowie eine höhere Sterblichkeit der Neugeborenen. Bei ca. zehn Prozent der überlebenden Neugeborenen werden Fehlbildungen insbesondere des Herzens, aber auch der Leber und der Nieren beobachtet. Darüber hinaus ist auch bei gesunden Neugeborenen der Stoffwechsel wesentlich labiler und bedarf während der ersten Lebenstage einer genauen Überwachung.
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Wissenschaft

Zombies wanken durch die Wissenschaft

Eines ist Konsens in der Wissenschaftsgemeinde: Erweisen sich publizierte Ergebnisse als nicht haltbar, muss der betreffende Forschungsartikel zurückgezogen („retracted“) werden. Bis vor einem Vierteljahrhundert geschah dies nur selten – und wenn, dann fast nur wegen unabsichtlicher Fehler: etwa weil man festgestellt hatte, dass...

Extremophile, Bakterien
Wissenschaft

Leben im Extremen

Am Meeresboden und im Weltraum: Manche Mikroorganismen besiedeln unwirtliche Umgebungen.

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