Gesundheit A-Z

Erythrozytenanomalie

eine krankhafte Veränderung der roten Blutkörperchen, so dass sie z. B. in Bezug auf ihre Form, ihre Größe, ihre Anzahl oder in ihrem Hämoglobingehalt von der Norm abweichen. Erythrozytenanomalien können z. B. im Rahmen von Stoffwechselstörungen (z. B. Eisen- oder Vitamin-B12-Mangel) oder bei Erkrankungen des Blutbildungssystems (z. B. Leukämie oder aplastische Anämie) entstehen. Aber auch angeborene Erkrankungen wie z. B. die Sichelzellanämie haben Veränderungen der Erythrozyten zur Folge.
Wissenschaft

In aller Freundschaft

Studien zufolge leben wir länger, sind glücklicher und gesünder, wenn wir Freunde haben. Was braucht es für eine gute Freundschaft? von DANIELA LUKAßEN-HELD Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller, Rosa Luxemburg und Clara Zetkin, Stan Laurel und Oliver Hardy oder Ernie und Bert: allesamt Beispiele für große...

Heisenberg
Wissenschaft

Unscharf, aber stabil

Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...

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