Gesundheit A-Z
Erythrozytenanomalie
eine krankhafte Veränderung der roten Blutkörperchen, so dass sie z. B. in Bezug auf ihre Form, ihre Größe, ihre Anzahl oder in ihrem Hämoglobingehalt von der Norm abweichen. Erythrozytenanomalien können z. B. im Rahmen von Stoffwechselstörungen (z. B. Eisen- oder Vitamin-B12-Mangel) oder bei Erkrankungen des Blutbildungssystems (z. B. Leukämie oder aplastische Anämie) entstehen. Aber auch angeborene Erkrankungen wie z. B. die Sichelzellanämie haben Veränderungen der Erythrozyten zur Folge.
Wissenschaft
Wie der Anus entstand
Ohne Anus kein höheres Leben: Erst der Hinterausgang unseres Verdauungssystems ermöglicht eine effiziente Verwertung der Nahrung und legt damit den Grundstein für die Entwicklung größerer Körper und Gehirne. Doch wie ist der Anus im Laufe der Evolution entstanden? Eine Studie zeigt nun, dass winzige Würmer schon vor rund 550...
Wissenschaft
Amputation sorgt doch nicht für Neuverknüpfung im Gehirn
Unser Gehirn verfügt über eine neuronale Karte unseres Körpers, wobei verschiedene Regionen den unterschiedlichen Körperteilen entsprechen. Doch was geschieht mit dieser Karte, wenn wir eine Gliedmaße verlieren? Bisherige Theorien gingen davon aus, dass sich nach einer Amputation auch die Karte im Gehirn verändert. Der Bereich,...