Gesundheit A-Z

Erythrozytenanomalie

eine krankhafte Veränderung der roten Blutkörperchen, so dass sie z. B. in Bezug auf ihre Form, ihre Größe, ihre Anzahl oder in ihrem Hämoglobingehalt von der Norm abweichen. Erythrozytenanomalien können z. B. im Rahmen von Stoffwechselstörungen (z. B. Eisen- oder Vitamin-B12-Mangel) oder bei Erkrankungen des Blutbildungssystems (z. B. Leukämie oder aplastische Anämie) entstehen. Aber auch angeborene Erkrankungen wie z. B. die Sichelzellanämie haben Veränderungen der Erythrozyten zur Folge.
Nanooszillatoren
Wissenschaft

Mit Schwung in die Quantenwelt

Ein nanometerkleines Kügelchen schwingt mit äußerst geringer Dämpfung. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten, um die Quantenphysik zu testen. von DIRK EIDEMÜLLER Die Quantenmechanik ist voll von Eigentümlichkeiten. So sind Quantenobjekte Welle und Teilchen zugleich, sie können sich zu ein und derselben Zeit an mehreren Orten...

Illustration der Studienergebnisse
Wissenschaft

Gehirne von Optimisten ticken ähnlich

Optimisten verfügen meist über bessere soziale Netzwerke und sind gesellschaftlich integrierter als Pessimisten. Warum das so ist, könnte nun ein Experiment erklären. Demnach funktionieren die Gehirne von Optimisten sehr ähnlich, wenn es um die Vorstellung zukünftiger Entwicklungen und Ereignisse geht. Die Denkorgane von...

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